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Forum » Forum: Software & Betriebssysteme » Thread: [gelöst] Windows Movie Maker -> hängt sich dauernd auf

Thread: [gelöst] Windows Movie Maker -> hängt sich dauernd auf

Seite 1 von 212

30.06.2008 20:49 Uhr

 

Status: offline
Hallo @ All!

Bräuchte mal wieder eure Hilfe.

Wollte ein kleines Video mit dem WMM erstellen. Leider hängt er sich aber bei einigen Anwendungen auf, z.B. wenn ich einen Clip umbennen will, wenn ich die Ansicht auf Detailansicht ändern will oder wenn ich einen Clip in mehrere Teile teile und diese dann an unterschiedlichen Stellen ins Storyboard einfüge (ab 3 Teilen hängt er sich dann auf...).  :conf: 

Fehlermeldung ist Folgende:
Windows Movie Maker hat ein Problem festgestellt und muss beendet werden.  :question: 

Benutze die Version 2.0.3312.0

Weiß jemand Rat, was ich tun kann, damit er sich nicht dauernd aufhängt?  :question: 

LG, Stephie
1 mal bearbeitet
30.06.2008 21:06 Uhr

 

Status: offline
Keine Ahnung woran das liegt. Aber:
1. Aktualisiere auf die aktuellste Version
2. Stell alle Einstellungen auf Ursprung zurück
3. Vergleiche in Suchmaschinen, mit Problemen anderer
4. Nutze bessere Software.

zu 4. kann ich "Kino" empfehlen. Gibt es möglicherweise auch für Windows. Wenn nicht -> UMSTEIGEN!
//edit: Es gibt auch noch "LiVES". Das hat den ultimativen Vorteil, dass es dem Benutzer sämtliche Sorgen um Codecs und Formate abnimmt und einfach funktioniert. Für Windows-Nutzer wie dich gibt es sogar eine Live-CD mit "LiVES", von der du booten kannst (um "LiVES" zu nutzen), ohne Linux zu installieren!
1 mal bearbeitet
___________________________
Folgt mir auf Identi.ca/
30.06.2008 21:27 Uhr

 

Status: offline
Zitat:
Wenn nicht -> UMSTEIGEN!

Wegen einem Programm das OS zu wechseln halte ich ja eher für übertrieben, vor allem, weil es auch für Windows sehr viele gute Programme gibt. Und mal nebenbei: Viele Open-Source Programme sind nicht wirklich gut durchdacht oder befinden sich seit Jahren im Beta-Status.

Aber mal b2t: Auf http://www.sourceforge.net wirst du garantiert fündig, falls du dich entscheiden solltest ein anderes Programm zu verwenden. Vor Punkt 4 würde ich vielleicht noch deinstallation/neuinstallation versuchen
___________________________
C++ ist ein Esel mit Ledersitzen und elektrischen Fensterhebern, Java ist auch eine Insel und Python ist eine Schlange...
30.06.2008 22:25 Uhr

 

Status: offline
Danke für die Tipps und Links! Ich klick mich mal durch alles durch....  :glad: 
30.06.2008 22:44 Uhr

 

Status: offline
http://www.zdnet.de/downloads/weekly/17/weekly_343-wc.html

Hilft dir da vielleicht was weiter? Also DVD-Lab schonmal nicht, das ist zum Erstellen von DVD-Menüs. Aber vllt die anderen?

Ansonsten kannst ja auch mal selbst hier die Links anschauen:
http://www.scroogle.org/cgi-bin/nbbw.cgi?Gw=windows+video+bearbeitung&n=1&l=de
1 mal bearbeitet
01.07.2008 20:18 Uhr

 

Status: offline
BOAH HangMan.. Ich muss dich echt mal auslachen!
Zitat:
Viele Open-Source Programme sind nicht wirklich gut durchdacht oder befinden sich seit Jahren im Beta-Status.
Das sagst du zuerst und direkt danach empfiehlst du die OpenSource-Plattform sourceforge.. Du widersprichst dir ganz heftig!
1. OpenSource Programme sind durchdachter! Sie werden in der Regel von Hobby-Programmierern programmiert, die das Programm selbst benötigen und sich deswegen sehr viel darüber nachdenken, wie die Software am nützlichisten ist., da sie ja selbst an guter Software für die Problemlösung interessiert sind. ClosedSource-Programme hingegen werden oft ntwickelt, weil die Chefs ihre Programmierer dazu verdonnern, weil es nunmal Kundenwunsch ist. Der Programmierer setzt die Aufgabe zwar um, aber ist nicht in der Materie. Vielleicht wurde der Windows-Movie-Maker von totalen Film-Mach-Mufeln entwickelt, die überhaupt keine Ahnung von Videoschnitt haben, weil sie sich nicht persönlich dafür interessieren (klar, ist übertrieben.. is nur nen Beispiel).. Außerdem wird ClosedSource-Software nur von einem kleinen Kreis von Entwicklern oder einem einzigen Programmierer entwickelt. Bei OpenSource-Software können alle mit entwickeln. Je mehr "Denker", desto durchdachter wird die Software.
2. Es ist besser, wenn Entwickler Jahre lang ihr Programm als Beta bezeichnen und regelmäßig Verbesserungen veröffentlichen, bis eine Version errreicht wird, die man als "final" bezeichnen kann. Ein gutes Beispiel ist Wine 1.0 - eine inzwischen fast perfekte OpenSource Implementation der win-api. Erst durch 10 Jahre lange Entwicklung konnte ein so gutes Ergebnis erzielt werden. ClosedSource Entwickler müssen oft einen gewissen Termin einhalten, bis das Programm "fertig" ist. Das Spiel Driv3r ist ein gutes Beispiel. Da man nicht einfach eine Beta-Version veröffentlichen konnte, die man zur finalen Version erklärt, sobald alle Fehler beseitigt sind. Stattdessen musste man einen Veröffentlichungstermin einhalten, zudem alle Fehler beseitigt sein sollten. Allerdings konnte nicht die ganze Welt vorher das Spiel testen (wegen der fehlenden öffentlichen Beta) und das Spiel wurde übersäht von Bugs veröffentlicht, da die wenigen Tester nicht alles entdeckt haben, bzw. die Zeit zum Beheben der Probleme zu kurz war. Daher verwende ich lieber Software, die zugibt eine Beta zu sein, als Software, die schlampig unter Zeitdruck programmiert wurde, und sich "finale Version" schimpft..

Zitat:
Wegen einem Programm das OS zu wechseln halte ich ja eher für übertrieben,
Man muss ja nicht nur wegen einem einzigen Linux-Programm gleich auf Linux umsteigen. Doch bietet dieses Programm einen weiteren, sich endlich von Windows zu befreien :-D Aber Ich habe schon von Leuten gehört, die wegen einem einzigen Programm, das nicht perfekt unterLinux läuft, nicht auf selbiges umgestiegen sind. Das ist viel übertriebener :-D

Zitat:
vor allem, weil es auch für Windows sehr viele gute Programme gibt.
Für Linux gibt es noch viel bessere Programme. Übrigens: Nahezu alle wichtigen Windows-Programme (laut meiner persönlichen Fallstudie) sind entweder genauso für Linux erhältlich bzw. haben Linux-Pendants oder lassen sich einfach mit wine starten.
Ein paar Beispiele:
- Firefox: Browser für Linux und Windows (übrigens: Ist der undurchdacht oder im ewigen Beta-Status?! NEIN! Ist aber OpenSource ;-) So viel zu deinem Vorurteil :-D)
- Thunderbird: Emailclient für Linux und Windows
- Songbird: Multimedia-Player mit Browser, der Lieder von Webseiten in die Musiksammlung aufnehmen kann, für Linux und Windows
- Gajim: Jaber-Client, mit dem man über Transports MSN, ICQ, Yahoo, AIM usw. verwenden kann, für Linux und Windows
- Last.FM-Client: Musik-Informationsprogramm für Linux und Windows
- uTorrent: Torrent-Client "For Wine, Windows 95 (Winsock2), 98/ME, NT/2000, XP, 2003, and Vista." (Quelle: http://utorrent.com/download.php) (Hinweis: wine ist ein Linux-Programm :-) )
- QIP: ICQ-Client für Wine und Windows
- OpenOffice: Büro-Software-Sammlung für Linux und Windows
..
lässt sich ewig so fortführen. Übrigens: Unter Windows gibt es NICHTS, das ähnlich mächtig ist wie die Shell. Mit Shell und Shell-Scripts kann man einfach alles machen!
___________________________
Folgt mir auf Identi.ca/
01.07.2008 21:15 Uhr

 

Status: offline
Hallo @ All!

Als Erstes Dankeschön für die vielen Tipps und Links.

Ich habe nun erstmal die aktuellste Version vom WMM installiert und auch gleichzeitig noch das Microsoft Service Pack 3. Und soweit ich das bis jetzt Beurteilen kann, sind meine o.g. Fehler alle weg.  :glad: 

Brauche den WMM, weil ich mich einfach mal an einem kleinen Musikvideo probieren wollte. Und ich habe gelesen, dass viele dafür den WMM benutzen. Mir persönlich hat die einfache Handhabung gefallen und die vorhandenen Effekte und Übergänge sind für meine Zwecke völlig aussreichend.  :wink: 

Nochmals Danke an Alle.  :glad: 

LG, Stephie
01.07.2008 22:48 Uhr

 

Status: offline
Zitat:
BOAH HangMan.. Ich muss dich echt mal auslachen!
[...]
Das sagst du zuerst und direkt danach empfiehlst du die OpenSource-Plattform sourceforge.. Du widersprichst dir ganz heftig!


Dann lach du mal. Ich hab nicht gesagt, dass OpenSource schlecht ist. Ich selbst verwende sehr viele OpenSource-Programme (Eigentlich nur), da die für privaten Gebrauch vollkommen ausreicht. Teilweise bekommt man auch kaum bessere kommerzielle Programme die an OpenSource rankommen (Siehe die eierlegende Wollmilchsau Eclipse mit den zig tausend Plugins. Dort wirst du im Leben kein kommerzielles Programm finden mit einer ähnlichen Leistung). Ich habe nur bemängelt, dass viele OpenSource-Projekte sehr langsam entwickelt werden oder teilweise schlecht geplant sind. Guck dir mal beispielsweise Wine an mit den mittlerweile 14 Jahren Entwicklungszeit und der aktuellen Version 1.0 die kürzlich rauskam. Schön: Reverse-Engineering dauert. Und es funktioniert weitestgehend. Oder OpenTTD: Da müsste die Entwicklungszeit mittlerweile auch so an die 6-7 Jahren liegen. Andere lustige beispiele sind Miranda: Zig Bugs, nach jedem stable-Release dauert es kaum 2 Tage bis ein Patch dafür kommt, damit der stable-Release stable läuft. Auch schön: OpenOffice: Gleicher oder größerer Funktionsumfang wie das Produkt einer bekannten Redmonder Softwareschmiede. Ich persönlich nutze OpenOffice sehr viel lieber als das M$-Produkt, weil es kostenlos und teilweise einfacher zu bedienen ist. Allerdings hat es ettliche Bugs: Manchmal kann man Tabellen nicht mehr verschieben, Leere Seiten werden eingefügt, die man nicht mehr löschen kann, die rendering-Engine verzieht den Text,...

Zitat:
Bei OpenSource-Software können alle mit entwickeln. Je mehr "Denker", desto durchdachter wird die Software.

Schon mal was von Model Driven Development gehört? Da kannst du mit noch so vielen Programmierern ankommen. Wenn eine Software im Voraus geplant wird (wie das zB bei allen kommerziellen Programmen der Fall sein sollte, oder wie es sicherlich auch bei einigen OpenSource Projekten wie Firefox, Thunderbird und Eclipse der Fall ist) entsteht garantiert eine bessere Anwendung als wenn mal hier einer eine Funktion zu schreibt, der nächste wieder was ändert, wieder einer ein paar Zeilen löscht usw. Und Nein: Auch hier wiederspreche ich mir nicht. Es gibt gute OpenSource Projekte. Ebenso wie es schlechte kommerzielle Projekte gibt.

Zitat:
2. Es ist besser, wenn Entwickler Jahre lang ihr Programm als Beta bezeichnen und regelmäßig Verbesserungen veröffentlichen, bis eine Version errreicht wird, die man als "final" bezeichnen kann. Ein gutes Beispiel ist Wine 1.0 - eine inzwischen fast perfekte OpenSource Implementation der win-api.

Wenn das deine Meinung ist: Ich finde es besser, wenn ein gutes Produkt schnell veröffentlicht wird und regelmäßig Funktionsupdates (keine Sicherheitspatches oder Bugfixes) bereitgestellt werden. Die Entwicklung von Wine gehört schon eher zu den Ausnahmen, weil die Entwickler eine andere Software nachbauen ohne die Funktionsweise zu kennen. Und Anwendungssoftware mit Spielsoftware zu vergleichen ist totaler Schwachsinn. Die Anforderungen an Spielesoftware sind vollkommen andere als bei Büroanwendungen. Allein durch irgendwelche Spezialhardware (3D / Physik / Sound / ...) hat man in dem Bereich mit viel größeren Problemen zu kämpfen als bei Büroanwendungen, wo nur Standardschnittstellen oder höchstens mal etwas geblubber über die Soundkarte verwendet werden. Zu Driver sag ich mal gar nichts. Genausogut kannst du da Anno1503 oder GTA1 und GTA2 schreiben. Und mal ganz nebenbei: Ich kenne kein OpenSource Spiel, das an irgendein aktuelles (3D) Spiel reichen. Schön. Sollen die doch ein paar Bugs haben. Was schätzt du wie die Spiele aussehen würden, wenn es nur OpenSource-Spiele gäbe? Oder wie weit die Hardware entwickelt wäre? Von daher überspring ich mal diesen Teil deines Posts...

Zitat:
Man muss ja nicht nur wegen einem einzigen Linux-Programm gleich auf Linux umsteigen. Doch bietet dieses Programm einen weiteren, sich endlich von Windows zu befreien :-D Aber Ich habe schon von Leuten gehört, die wegen einem einzigen Programm, das nicht perfekt unterLinux läuft, nicht auf selbiges umgestiegen sind. Das ist viel übertriebener :-D

Ich selbst verwende natürlich auch Linux (eine 64Bit-Version). Allerdings nur, weil ich nicht auf Vista umsteigen möchte. Ettliche Programme die ich eigentlich bräuchte laufen natürlich nicht unter Wine (zB ActiveSync, etc), genauso hab ich mit 32-Bit Programmen Probleme. Und? Stört es mich? Nein. Die Software die nicht unter Linux läuft verwende ich in einer VM oder auf einem anderen Rechner; das Problem mit der 64-Bit Architektur hätte ich unter einem 64Bit Windows auch. Aber was mich stört ist, dass es mittlerweile so an die 10 unterschiedlichen Soundsysteme für Linux gibt, ständig kommt ein neues raus was besser funktionieren soll und trotzdem hab ich nach 3 Monaten vorerst aufgegeben und begnüge mich vorerst mit nur einer der zwei Soundkarten, die mir immer noch zufällig in ein oder zwei Programmen Probleme bereitet.

Der Grund, dass Linux wegen einzelnen Programmen nicht verwendet wird kenne ich persönlich überwiegend von Firmen. zB wurde bei meiner Arbeitsstelle Spezialsoftware eingesetzt, für die es weder ein annähernd brauchbares äquivalent für Linux gab, noch konnte die Software in unterschiedlichen WIN-API Nachbauten zum laufen gebracht werden. Nach ca 1 Jahr testen wurde dann für die Arbeitsplatzrechner auf Linux verzichtet. Ganz nebenbei kann man als Firma einer anderen Firma ans Bein pi*en, wenn was nicht funktioniert. Was machst du bei OpenSource? Schreibst du dir selbst einen Bugfix für eine schlecht dokumentierte Software? Rufst du den (häufig kostenpflichtigen) Support an? Oder wartest du lieber 2 Jahre auf ein Update?

Zitat:
Für Linux gibt es noch viel bessere Programme. Übrigens: Nahezu alle wichtigen Windows-Programme (laut meiner persönlichen Fallstudie) sind entweder genauso für Linux erhältlich bzw. haben Linux-Pendants oder lassen sich einfach mit wine starten.

Ehrlich: Für mich ist deine Fallstudie so viel Wert wie ein Haufen Kuhsc*ße.

  • Firefox: Wurde im Gegensatz zu anderen Projekten vernünftig von einer Firma geplant und ist in meinen Augen längst nicht perfekt: Mit ein paar Plugins kommt man in Version 2 bei einem WinXP-Rechner schnell auf über 200MB Arbeitsspeicherbelegung. Allerdings gibt es meiner Meinung nach keinen Browser, der dem FF das Wasser reichen kann.
  • Thunderbird: Siehe Mozilla. Ist deutlich weniger perfekt: Keine Synchronisation mit Windows-Mobile Telefonen, manchmal tierisch große Dateien in denen sämtliche Mails gespeichert werden (auch wenn die korrekt gelöscht wurden)...
  • Gaim Pidgin: (Nicht Gajim) Ja. Tolles Programm. Ständig connected es nicht zu ICQ-Servern, weil sich das Protokoll geändert hat (Übrigens ist ICQ der letzte Müll: Es lebe Jabber) oder aus anderen unerklärlichen Gründen; es hat eine tolle User-Such-Funktion (die nur mit ICQ-Nummern funktioniert), der Status von manchen Kontakten läd und läääd und lääääääd und es hat eine aufgeräumte Oberfläche. Unter Windows hab ich Miranda verwendet. Ist auch ein tolles, gewachsenes OpenSource Programm mit vielen "Features"
  • QIP: Ja ganz toll. Wurden mittlerweile wenigstens die ganzen Fehler mit dem Encoding behoben? Ich warte ja seit fast zwei Jahren auf eine neue Version für mein Handy mit weniger Bugs
  • OpenOffice: Verwende ich auch. Hast du schon mal ein Dokument mit > 70 Seiten mit Inhaltsverzeichnis, Referenzen, 20% Formeln und zig Bildern erstellt? Die Bilder kann man ja noch als externe Quelle einbinden. Bei vielen Formeln laden die Dateien schon SEHR langsam, auf bestimmte Abschnitte zu referenzieren ist mehr als umständlich, das Inhaltsverzeichnis aktualisiert nicht immer automatisch, und wenn dann dauert es... Manchmal springen irgendwelche Seiten, Tabellen oder Bilder lustig durch die Gegend, zufällig stürzt es gerade dann ab, wenn man 2 Stunden nicht gespeichert hat, beim Widerherstellungsprozess wird dann entweder die letzte gespeicherte Version geöffnet (also von vor 2 Stunden),... in den Punkten nehmen OpenOffice und M$-Office nicht viel.
  • ...lässt sich auch ewig so fortführen


Zitat:
Übrigens: Unter Windows gibt es NICHTS, das ähnlich mächtig ist wie die Shell. Mit Shell und Shell-Scripts kann man einfach alles machen!

Windows Power Shell
(Und wenn man es beherrscht kann man selbst mit der Windows-Konsole und ein paar Batch-Dateien schon alle brauchbaren Sachen machen. Zumindest hab ich bisher nichts nicht hinbekommen)
1 mal bearbeitet
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C++ ist ein Esel mit Ledersitzen und elektrischen Fensterhebern, Java ist auch eine Insel und Python ist eine Schlange...
01.07.2008 23:12 Uhr

 

Status: offline
Mal so nebenbei angemerkt: Wer von euch glaubt, dass Shinigami mit einem Linux-System zurechtkäme? Ohne ihr zu nahe treten zu wollen (ich denke du verstehst das, liebe Todesgöttin  :wink:  ) halte ich sie doch für eine vollkommen durchschnittliche Computernutzerin. Ich sitze hier selbst vor einem Ubuntu-System, bin also im Moment nicht an einem schwierigen OS. Und trotzdem vermag ich zu behaupten, dass man ein wenig besser über PCs informiert sein sollte, damit man mit einem Linux-System (auch Ubuntu) zurecht kommt. Man stößt immer wieder auf Probleme, die einem Windows-Nutzer so nicht begegnen. Manche hab ich auch noch nicht gelöst bekommen (z.B., warum hat Rosegarden keinen Sound), andere ließen sich nach einer Google-Suche schnell lösen, verursachen aber bei einem Nutzer, der ein lauffähiges System gewohnt ist, auch schnell Frust (z.B. kein Sound bei ZSNES, das musste dann mit bestimmten Parametern gestartet werden, was wohl an Ubuntu liegt).

Ich halte nicht viel davon, andere von einem Linux-System überzeugen zu wollen, auch wenn sie - meines Erachtens - in der Windows-Welt besser aufgehoben sind. Ich benutze schon einige Zeit kein Windows mehr, aber hatte mit meinem alten Windows XP meines Wissens nach nur zwei Abstürze. Meine Gnome Oberfläche hier hängt sich aber z.B. jeder Mal auf (dann geht auch Strg + Alt + Backspace nicht mehr), wenn ich eine NFS-Freigabe gemountet habe und dann das andere System herunterfahre ohne vorher umount zu betätigen).

Änderung

Nun kann ich mal nicht widerstehen, ein wenig etwas auseinander zu nehmen:
Zitat:
- uTorrent: Torrent-Client "For Wine, Windows 95 (Winsock2), 98/ME, NT/2000, XP, 2003, and Vista." (Quelle: http://utorrent.com/download.php) (Hinweis: wine ist ein Linux-Programm :-) )

Wenn man sich die Aneinanderreihung ansieht, dann scheint das klimatisch aufgebaut zu sein. Das heißt Wine ist in diesem Fall das am wenigsten berücksichtigste System. Man könnte auch sagen, es wird als ältestes oder inkompatibelstes (außer der Client baut direkt auf Win95 auf) System dargestellt.
Ansonsten müsste es ja so irgendwie aussehen:
For Wine, Windows Vista, XP, 2003, NT/2000, 98/ME, 95
5 mal bearbeitet
01.07.2008 23:16 Uhr

 

Status: offline
Na gut, meinetwegen. OpenSource-Software hat einfach den Vorteil, dass ich mit den Source anschauen kann.. Alles anderes ist eigentlich nebensächlich :-D

Aber eins versteh ich nicht:
Zitat:
Gaim Pidgin: (Nicht Gajim)
Warum genau gehst du nicht auf Gajim ein!???!??!? Dass Pidgin stinkt, weiß ich auch. Deshalb verwende ich es auch nicht, sondern Gajim.

Zitat:
Übrigens ist ICQ der letzte Müll: Es lebe Jabber
Ich weiß! Gajim ist ja auch (wie bereits erwähnt!) ein Jabber-Client. MSN, AOL und Yahom IM verwende ich über Jabber-Transport.

Zitat:
Wenn man sich die Aneinanderreihung ansieht, dann scheint das klimatisch aufgebaut zu sein. Das heißt Wine ist in diesem Fall das am wenigsten berücksichtigste System.
NEIN! Es ist für Wine und Windows. Wobei Wine zuerst genannt wird, da es bevorzugt wird. Bei Windows sind die Versionen chronologisch geordnet. Würde deine Theorie stimmen, müsste XP/win2k am Ende stehen, da diese beiden Windows-Versionen die best-unterstützten sind.
1 mal bearbeitet
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