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Forum » Forum: Off-Topic » Thread: Welche Linuxdistribution nutzt ihr?

Thread: Welche Linuxdistribution nutzt ihr?

Tags:
Seite 2 von 3123

22.08.2007 22:56 Uhr

 

Status: offline
Ich mag mein Ubuntu Feisty.
Allerdings läufts nur Virtuell, da es sonst Probleme mit den netten IR-Geräten von MS gibt.
Mandriva läuft nicht so nett in der VM ausserdem such ich jedes mal ewig bis ich das DVD image finde.
Ausserdem läst sich das Handy mit Win Mobile natürlich auch nur mit Win Synchronisieren (wenn jemand was anderes weiß, Schreien und link posten).
Als host zur Zeit ein abgespecktes Vista, läuft erstaunlich stabil mit VMware.

MfG
igor
___________________________
Dieser Beitrag wurde irgendwann von igor erstellt.
22.08.2007 23:05 Uhr

 

pFT
Status: offline
Zitat:
Da redet der experte...  :roll: 
Wenn du noch nie mit Linux gearbeitet hast, wünsche ich dir viel Spaß.  :wink: 
Wer hat denn behauptet das ich noch nie mit Linux gearbeitet habe? Bist du womöglich mein Nachbar das du soetwas weißt? :roll: Du kennst mich doch gar nicht :wink: 
Zitat:
@pft: was hast du den gegen ubuntu? das ist mindestens genauso leicht wie gentoo und suse... notfalls kann dann ja auch Kubuntu heralten...
Dann installier Gentoo mal, kompilier dir den Kernel etc, dann reden wir weiter :wink: 

Grüße Stefan
___________________________
Fatal error: Call to undefined function Denken() in /srv/www/httpd/forum/thread.php on line 358
Dann kommt der böse Herr W3C in der Nacht und hackt dir den Kopf ab. //Der kommt von afaik pFT ^^
22.08.2007 23:39 Uhr

 

Borner
Moderator
Status: offline
Also meine Favoriten sind SUSE und Red Hat für den Arbeitsplatzrechner...
..und Solaris über allen ungeschlagen als Server. Dem kann leider auch Linux nixht das Wasser reichen.

Zitat:
Wegen meiner WLan Karte hatte ich immer wieder Ärger (Suse hatte den Treiber es lief aber nur wenn ich grad ausm Ruhezustand kam)


Oftmals sind Treiberprobleme unabhängig von einer Distri sondern eher abhängig vom installierten Kernel.
Wobei WLAN letzten Endes zumindest mit dem ndiswrapper läuft.
___________________________
Mfg BOFH
Du bist cybton!
22.08.2007 23:41 Uhr

 

Status: offline
Zitat:
Wobei WLAN letzten Endes zumindest mit dem ndiswrapper läuft.

Das war bei mir der Fall.
___________________________
Visit: www.sim4000.de
Ein ball rollt um die Ecke und fällt um.
Intelligenz ist, wenn mein weiß, dass man doof ist.
22.08.2007 23:50 Uhr

 

zombie3456
Programmierer
Status: offline
Ich bin ein Gentoo-User (auf dem Desktop-PC), weil ich es einfach gerne habe, wenn ich weiß, was auf meinem System läuft. So genau kann ich jetzt auch nicht sagen, warum ich Gentoo benutze. Ich denke, dass es einfach dieser eine Grund ist.
Auch die Wiki finde ich bei Gentoo nicht schlecht. Dort wurde ich bisher auch oft fündig und bin auf tolle neue Ideen gestoßen.
Auch die individuelle Anpassbarkeit via USE-Flags gefällt mir sehr gut.

Eigentlich hatte ich zuerst Ubuntu und bin dann, nach einigen Wechseln zwischen Ubuntu und Windows, zu Debian gekommen. Dort gefiel mir, dass ich mir selbst aussuchen konnte, was ich auf das Grundsystem installieren will.

Auf meinem Server habe ich immer noch Debian installiert und bin eigentl. auch damit ganz glücklich.

Achja auf meinem Notebook befindet sich glaube ich die Version 6.06 (Dapper Drake) von Ubuntu. Das ist dort einfach, weil ich zu faul bin, mich richtig um mein Notebook zu kümmern, wenn ich es eh selten verwende. Dann soll Ubuntu sich selbst einrichten und gut ist ^^

Zitat:
also i.d.R. wird per distcc verteilt kompiliert oder der schnellste Rechner erstellt Binärpackete für die anderen
Welch Luxus. Ich bin froh, dass ich vor kurzem ccache installiert habe  :lol:  Hab aber ja bisher eh nur einen Gentoo PC.
___________________________
DURATIVUM | Blog zur Sprache Latein
22.08.2007 23:59 Uhr

 

Status: offline
Zitat:
Oftmals sind Treiberprobleme unabhängig von einer Distri sondern eher abhängig vom installierten Kernel.

Stimmt. Wenn die entprechende Distro keine vorkompilierten Treiber liefert, kann man, wenn\'s OpenSource ist immer händisch kompilieren ...

Was bei Wlan Problemen sehr wichtig ist, ist herauszufinden, welcher Chipsatz auf der Karte/USB-Stick (prism/orinoco/zydas/ralink/...) ist und ob man zusätzlich zum Treiber, noch eine spezielle Firmware braucht oder ob die Firmware in der Hardware \"sitzt\".

Wenn schon das Thema WLan ist, weiss vielleicht zufällig, ob \"Wake on Lan\" quasi auch für \"Wake on WLan\" möglich ist? Meine ralink Karte unterstützt Hardwaremäßig die Flags (z.B. \"Wake-on: g\") zum aufwecken, aber scheinbar kommt das Signal gar nicht bei der Karte an  :question: 

Zitat:
Welch Luxus. Ich bin froh, dass ich vor kurzem ccache installiert habe  :lol:  Hab aber ja bisher eh nur einen Gentoo PC.

Öh ja, ccache bringt auch auf jeden Fall auch einiges an Performance  :lol: 
23.08.2007 08:41 Uhr

 

Status: offline
ich nutze kubuntu wenn ich es denn mal nutze, die meiste zeit vergammelt es auf der hdd weils einige hdd\'s einfach nicht mounten will, und mit meiner TV Karte nicht zurecht kommt.
23.08.2007 11:50 Uhr

 

Status: offline
@pft: wozo sollte man bitte den kernel kompilieren? bei ubuntu einfach die live cd reinhauen und während der installation im i-net surfen....
als hilfen gibts dann noch ubuntu-forum.de oder ubuntuguide.org oder ubuntuusers.de forum und wiki...
___________________________
Faulheit ist wenn man mit einem Glas Milch in der Hand auf das nächste Erdbeben wartet um einen Milchshake zu trinken.
Chuck Norris hat mehr Kreditkarten als Max Mustermann!
Sido fragte mal "Wer ist Chuck Norris?". Seitdem trägt er eine Maske.
23.08.2007 13:17 Uhr

 

zombie3456
Programmierer
Status: offline
Zitat:
@pft: wozo sollte man bitte den kernel kompilieren? bei ubuntu einfach die live cd reinhauen und während der installation im i-net surfen....
Ich bin zwar nicht pFT, aber da auch in Gentoo benutze, kann ich auch aus meiner Sicht antworten. Mir fallen gerade drei Gründe ein, warum man den Kernel kompiliert.

1. Er wird optimal an die Hardware angepasst. Bei Ubuntu ist der Kernel so kompiliert, dass er möglichst viele Systeme abdeckt. Die Option gibt es bei Gentoo glaube ich auch, aber benutzt man wohl normal weniger.

2. Man kann sich genau die Einstellungen direkt einkompilieren, die man auf jeden Fall später braucht. Andere Dinge, die man vielleicht mal deaktivieren will, kann man sich als Modul kompilieren lassen. So hat man nicht unnötig Ballast bei sich. Optionen, die man nicht benötigt, lässt man einfach weg. Es kann sein, dass ich zum Beispiel den Support für ReiserFS komplett deaktiviert habe, da ich eh nur ext3 (und für /boot ext2) verwende.

3. Man kann sich auch immer mal wieder zwischen verschiedenen Möglichkeiten entscheiden. (I/O Scheduler, Preemption Model (etwas nach unten scrollen), Timer frequency (etwas weiter nach unten scrollen))
___________________________
DURATIVUM | Blog zur Sprache Latein
23.08.2007 15:18 Uhr

 

Status: offline
Ich benutze aktuell Fedora 7 und bin damit sehr zufrieden. Es gibt kaum etwas, was ich vermisse. Probleme habe ich auch kaum welche und wenn, dann finde ich im Internet eigentlich immer eine Lösung.
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