Zitat:
Jetzt hört mal mit dem Flamewar hier auf.
Darum geht es doch hier im Thread nun überhaupt nicht.
Ganz meine Rede. Außerdem
Zitat:
Diese Windows/Linux Diskussionen hatten wir doch mittlerweile zu genüge.
Und mal noch eine letzte OT-Anmerkung meinerseits: Evince gibt es auch als Windows-Binary. Und mal abgesehen von selten auftretenden, merkwürdigen Darstellungsproblemen bei einigen Vektorgrafiken in .ps-Dateien und dem Verrecken beim Neuladen von Dateien find ich den auch nicht so ganz schlecht. Mit >100MB-PDF-Dateien kommt der aber genauso schlecht klar, wie ein beliebiger anderer Reader. Als Alternative (zumindest für PDF-Dateien) würd ich zusätzlich noch den Foxit-Reader nennen: klein, schnell, schlank. Nebenbei ist es nicht falsch, dass Software nicht direkt mitinstalliert wird. Selbst bei Windows bekommt man zu viel was nie gebraucht wird. Und dass Prozentual mehr Linux-Software unter Windows läuft als umgekehrt ist aufgrund von Open-Source und der Zahl der Anwendungen auch leicht zu erklären. Und mal abgesehen davon, dass ich hier zu Hause natürlich ein Linuxsystem im Produktiveinsatz habe, muss ich sagen, dass ich mit Windowsrechnern bisher deutlich weniger Probleme hatte (Was allerdings nicht heißt, dass ich hier lieber wieder ein Windows laufen hätte). Was mich nervt ist, dass man ständig irgend ein Gerödel selbst kompilieren muss, dass es keine wirklich gut funktionierenden und einheitlichen Soundtreiber gibt und bei meiner
Matlab-Installation hätte ich am liebsten den Linuxrechner an die Wand geworfen... Daneben ist es ein unglaubliches Gegurke außergewöhnliche Drucker oder einen ganz normalen Scanner zu installieren oder mehrere Soundkarten gleichzeitig zu betreiben. Und nu genug von dieser bescheuerten Linux/Windows Diskussion.