Zitat:
Wow, der MPlayer überrascht mich auch immer wieder!
Nein, eigentlich ist es absolut logisch, dass es funktioniert.
Es gibt wenige Grundmechanismen bei Linux. Eines ist, dass jeder Prozess in der Regel einen Standard-Input-Kanal und einen Standard-output-Kanal hat.
Der logische Aufbau sieht dabei wie folgt aus:
[input-kanal] -> [prozess] -> [output-kanal]
die Ausgabekanäle kann man dabei auch umlenken. In Folge dessen ist es also möglich, die Ausgabe des Prozesses MPlayer nicht auf dem Standard-Output-Kanal (z.B. Soundkarte) auszugeben, sondern in eine Datei zu Schreiben, in das Netzwerk zu schreiben oder an einen anderen Prozess zu übergeben, welcher die Ausgabe des MPlayer als seinen persönlichen input-kanal betrachtet.