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Forum » Forum: Fragen zu cybton.com » Thread: Linux vs. Microsoft

Thread: Linux vs. Microsoft

Tags:
Seite 4 von 131234567Letzte »

04.03.2005 07:54 Uhr

 

Status: offline
hey leute, jetz, nach dem ich mir die posts von borner und tom durchgelesen hab, will ich unbedingt wissen was ihr eigentlich von berufswegen her seit!!!!

Also ich mach selbst mal den Anfang: schließe im mai meine ausbildung zum Assistenten für Informatik ab!
04.03.2005 08:30 Uhr

 

Status: offline
Ich bin noch in der Ausbildung zum allwissenden, überirdischen Gottwesen.
Ich hoffe das ich nach der Ausbildung Arbeit finde ....  :lol: 
___________________________
Kostenloser Kleinanzeigen-Markt
Http://www.PureBasic-Lounge.de <-- PureBasic Forum
07.03.2005 04:00 Uhr

 

Status: offline
Momentan studiere ich ITA auf dem Berufskolleg. Geht so, nur Mathe ist etwas schwer, habe halt was früher in der Schule verpasst...
Als Betriebssystem hatte ich seit meinem ersten 486DX2 nur Sachen von Microsoft. Viel von Linux gehört, aber irgendwie nicht dazu gekommen es auszuprobieren. Habe eigentlich auch nicht wirklich Probleme mit Windows XP - neue Spiele laufen, alte Spiele laufen mit einem entsprechenden Emulator (DosBox). Und Firewall und Antiviren-Programm ist sicher genug, hatte schon seit langer Zeit keinen Virus mehr auf dem Rechner. Was braucht man mehr?.. :wink: 
___________________________
Don\'t worry, be happy!
07.03.2005 11:36 Uhr

 

Status: offline
Ich persönlich bevorzuge Linux.
In den letzten Jahren hat sich viel getan, was Hardware-Erkennung und Unterstüzung betrifft, z.T, weil die Hardwarehersteller den OpenSource-Community Testrechner zur Verfügung stellen. Mittlerweile ist das eigentlich kein Problem mehr.
Das mit den Spielen ist tatsächlich ein Argument, aber das meiste kann man auch emulieren. Wenn man seinen Rechner aber hauptsächlich zum Spielen benutzen will, ist es Unsinn die ganze Zeit Windows zu emulieren, dann lieber das richtige Windows.

Was mir an Linux am besten gefällt, ist die Vielfalt. Bei Windows hab ich ein Grundpaket, dass ist da, daran kann ich nix ändern. Das muss ich benutzen, auch wenn jede Menge Müll drin ist, den ich nicht haben will. Bei Linux habe ich die Möglichkeit alles selbst auszuwählen und bekomme das, was ich tatsächlich haben will. Nicht nur beschränkt auf die grafische Oberfläche u.ä, sondern auf ganze System bezogen. Ob ich die Möglichkeit nutze oder nicht, bleibt mir selbst überlassen.
Auch der OpenSource Aspekt ist meiner Meinung nach ein großer Vorteil. Wenn ich irgendeine fertige Software habe, ist diese normalerweise nicht für einen speziellen Prozessortyp optimiert, soll ja mit jedem (aktuellen) Prozessor laufen. Hab ich den Quellcode, kann ich meinem Compiler sagen, dass er es für meinen Prozessor bauen soll. damit hat man teilweise messbare Geschwindigkeitsunterschiede von 20-30%.

Ich glaub die meisten Nutzer interssiert das zwar gar nicht, mich aber schon.

@C3rU: ka, ob du mich jetzt auch nach meinem Beruf fragen willst, ich beug dem einfach mal vor: (noch) Schüler.
___________________________
Rock4Ever
Schwermetall ist Gesetz
07.03.2005 11:55 Uhr

 

tom
Status: offline
@Borner:
Nun gut. Klingt alles ganz gut und interessant, aber laut neuen Meldungen von unserem Manager schmiert der FST01 (Der Server, auf dem die User sind, also Novell) alle paar Stunden ab. Die Admins sind sich nicht sicher woran das liegt.

Naja, ist ja eigentlich egal. Wahrscheinlich ists nur Zufall, dass dort gerade Novell drauf läuft, ich wills jetzt nicht in den Dreck ziehen, nur wegen diesem einen Beispiel.

@den rest:
Noch was zum Thema Server: Sun Solaris soll dort auch ganz gut sein (Werkstättenlehrer hats letzte Woche mal erwähnt).
Folgedessem gibts für den Serverbetrieb nicht nur Win und Linux, Unix ist doch auch noch da.
Da wir schon dabei sind fast alle Betriebssysteme hier reinzuposten: Macintosh sind doch auch noch nicht ausgestorben *g*

@Mars:
Hab mir gerade deine Page angeschaut und bin dort auf was total erfreuliches gestoßen: wieder ein Gentoo User mehr auf dieser Welt.
Zur Zeit ist es irgendwie Mode (also bei uns in der Schule) sich von Suse zu trennen und Debian zu probieren. Ich denke mal 80% greifen aber nach 1-2 Wochen wieder auf Suse zurück.
08.03.2005 15:03 Uhr

 

Borner
Moderator
Status: offline
@C3rU
Zitat:
nach dem ich mir die posts von borner und tom durchgelesen hab, will ich unbedingt wissen was ihr eigentlich von berufswegen her seit!!!!

Ich bin ausgebildeter Anwendersoftwareentwickler, und hab \'nen Job in einem Rechenzentrum. Bin dort verantworlich für das Speichernetzwerk (SAN) und im Bereich der Adminsitration tätig. Wobei ich auf Sun Solaris und Linux Red Hat AS tätig bin.

Novell läuft bei uns als Serversytem für die Arbeitsplatzrechner.

@tom
Zitat:
schmiert ... (Der Server, auf dem die User sind, also Novell) alle paar Stunden ab

Ich persönlich kenne keine instabilität Novell. In unserer NDS hängen ca. 4000 User, auf deutschlandweit verstreuten Novell Servern. Dadurch, dass sich die NDS automatisch repliziert fällt es auch gar nicht so wirklich auf, wenn ein Server unten ist. Die User/PC\'s/Server/Drucker und was auch immer hängen so im Kontext drinnen, dass es denen egal ist, ab sie sich über Berlin, München oder Hamburg connecten. Davon abgesehen kann ich mich dennoch nicht an so instabile Zustände bei Novell erinnern, wie Du sie beschreibst.


Zitat:
Noch was zum Thema Server: Sun Solaris soll dort auch ganz gut sein (Werkstättenlehrer hats letzte Woche mal erwähnt).
Folgedessem gibts für den Serverbetrieb nicht nur Win und Linux, Unix ist doch auch noch da.

Solaris ist noch da und nicht zu verachten! Gerade wenn es um hochverfügbare Lösungen geht ist der Sun Cluster für Solaris ganz brauchbar. Oder auch bei RBA (Role Based Administration). Weiterhin ist es so, dass oft nur Produkte eingesetzt werden, die miteinander zertifieziert sind. Wenn eine Datenbank nur für Solaris 9 zertifiziert ist, wird man die im Norlafall nicht auf SuSE laufen lassen.
Und dann kommt noch hinzu - wer sagt denn, dass man eine Maschine mit Intel CPU\'s hat? Will man auf die Power der Ultra Sparc CPU Serie zurückgreifen, hat man ohnehin nur eine begrenzte Anzahl von Betriebssystemen übrig. Und Solaris schein mir da erste wahl.


Zitat:
Da wir schon dabei sind fast alle Betriebssysteme hier reinzuposten:

BeOS fällt mir da mal ein, was mich im privaten Bereich bei den multimedia-fähigkeiten echt überzeugte. Hab\'s nur mangels Support kaum benutzt...

Zitat:
Ich geb dir mal ein Bsp. borner vileicht verstehst du dann besser wie ich das gemeint habe!
In meiner Schule z.B. hatten wir die Wahl zwischen irgendnem M$ server BS oder novell und die ausschreibung die wegen der HW gemacht wurde vom zuständigen Amt umfasste halt unter anderm nen 2,4 GHZ proz und 512 MB DDRAM ... nun ja und mit nem M$ server wären die 512 einwenig wenig gewesen! der novell kommt damit problemlos klar und da is sogar noch potential da!!!!!!!!!!!


nun, das ist die eine Herangehensweise: Welche finanziellen Mittel habe ich, entsprechend kann ich mir diese Hardware kaufen, welches Betriebssystem läuft dann \"noch\" drauf.
Es gibt aber noch eine andere Herangehensweise und die meinte ich: die Zweckgebundene.

Beispiel: ich benötige eine ActiveDirectory(AD)-Domänencontroler. Der Läuft nur auf Windows. Folglich ist Windows notwendig. Das ein Server ausreichend dimensioniert sein muss ist klar. Vermutlich hängt diese unterschidieliche Sichtweise einfach davon ab, was an \"service\" geliefert werden soll und in welchem Umfang man denkt.
Insofern bring es nicht viel darüber zu grübeln, was nun der richtige Weg ist. Ich denke es kommt einfach auf die Umgebung an. Wenn in einer Schule ein Betriebssystem mit 512 MB fast den ganzen Arbeitsspeicher belegt ist es was anderes, als wenn in einer Sverumgebeung Anwendungen laufen, die 32GB RAM benötigen und ihre last auf 6, 8 oder was weiß ich wieviel CPU\'s verteilen. Ob da das Betriebssystem 512 MB RAM mehr pder weniger brauch ist eigentlich egal. Es wird das Sysdtem genommen, was füre den Zweck am optimalsten erscheint.
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Mfg BOFH
Du bist cybton!
08.03.2005 15:14 Uhr

 

Status: offline
Ich hab Windoof weil ich eh nur am daddeln bin :).

Hab Linux zwar auf ner 2 Platte, allerdings läuft das bei mir sau lahm ka warum eventuell liegts an den nicht installierbaren ATI Grafikkarten Treibern - eine 3D Beschleunigung kennt mein PC unter Linux nicht :/ - wobei das bei office anwendungen eigendlich egal sein sollte ?!
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Wer länger schläft, hat´s länger gemütlich :)
08.03.2005 15:19 Uhr

 

Borner
Moderator
Status: offline
Zitat:
eine 3D Beschleunigung kennt mein PC unter Linux nicht

sofern Du keine 3D Anwendungen nimmst, ist es völlig egal, ob dieKarte unterstützt wird oder nicht. Das hat keinen einfluss darauf, wie schnell das System läuft.
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Mfg BOFH
Du bist cybton!
10.03.2005 11:47 Uhr

 

Status: offline
Microsoft ist natürlich für die Masse besser, weil man da sich nicht so gut auskennen muss. Doch bei Linux hat man natürlich viel mehrere möglichkeiten.
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The only thing necessary for the triumph of evil is for good men to do nothing.
Edmund Burke
http://www.thurman.de http://www.jmirus.de/uma http://www.pennergame.de/change_please/7670197/
10.03.2005 12:55 Uhr

 

Status: offline
@Borner: Naja, es kann schon sein, dass sich das bemerkbar macht. Wenn der Treiber gar keine Hardwarebeschleunigung unterstützt, läufts auf jeden Fall langsamer.
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Rock4Ever
Schwermetall ist Gesetz
Seite 4 von 131234567Letzte »
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