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| Thread: Ist Mac die bessere Wahl?
 24.07.2008 02:21 Uhr
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Hi PC-Cracks,
also ich spekuliere nun schon seit geraumer Zeit, ob ich nicht mir zukünftig statt eines neuen Windows Desktops bzw. eher Notebooks nicht lieber ein gescheiten Mac zulegen sollte. Ich habe zwar auch gute Erfahrungen mit Windows gemacht und solchen Herstellern wie Dell, HP oder FSC, jedoch bemerke ich immer wieder, wie Apple-User von iMacs oder MacBooks schwärmen.
Vor allem das neue Leopard 10.5 soll ja nicht übel sein und im Apple Store Cottbus, wo ich letztens mal etwas neugierig reinschnuppern war, habe ich es als auch sehr einfach bzw. Vista-ähnlich empfunden. Nun ist es auch bald so, dass ich mein neuen Rechner (Notebook würde ich mir bevorzugt vor einem Desktop zulegen) vor allem geschäftlich als auch privat nutzen möchte.
Sprich in ein paar Wochen/Monaten nutze ich das neue Gerät, dann überwiegend für solche Sachen wie E-Mail Verkehr, handelsübliche Office-Anwendungen wie beispielsweise Bewerbungen, Einladungen oder anderen Schriebs sowie auch überwiegend für Web- und Mediendesign wie z.B. das Gestalten von Flyern, Plakaten, Logos, Homepages ect. pp. Dazugesellen tun sich etwas Musik hören und ab und zu das ein oder andere Spiel.
Nun würde ich gern wissen, ob ein Mac (egal ob Notebook oder Desktop) für sowas geschaffen sind und wie einfach ich mich da zurechtfinde im Gegensatz zu Windows? Wie viele kompatible Programme gibts denn mittlerweile für Mac beispielsweise als Downloads im Internet? Ist das System denn deutlich stabiler, weniger anfällig für Viren, Trojaner und Co? Wie schaut es mit zusätzlichem Zubehör und Peripherie aus, welcher Hersteller produziert denn für Macs? In Sachen Spiele, kommen da die neusten auch als Mac-Version auf den Markt oder brauche ich da Vista/XP per BootCamp?
Eine bitte noch! Diskutiert nicht welches das bessere Betriebssystem oder Hersteller von irgendwas ist! Danke!
Ansonsten vielen Dank im Voraus!
Gruß,
Marko
P.S.: Nicht wundern wegen der Uhrzeit, konnte nicht einschlafen  !
 1 mal bearbeitet Mole: 24.07.2008, 02:23 Uhr ___________________________ Und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
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 24.07.2008 10:21 Uhr
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Also ich habe schlechte Erfahrungen damit gemacht. Wobei, dabei handelte es sich um Features die manche anscheinend als angenehm empfinden:
- Shortcuts sind anders belegt (z.B. neuer Tab im FF ist nicht Ctrl + T)
- Fenster haben sich unkoordiniert in den Vordergurnd geschoben, sind plötzlich verschwunden und ähnliche Späße
Doch ich bin dafür berühmt die seltsamsten Fehler in all möglichen Dingen und Programmen zu finden. (z.B. Lichtsensoren bei Waschbecken in öffentlichen Toiletten: Ich bin noch nie auf bei mir tatsächlich funktionierende gestoßen ...)
Das Betriebssystem an sich ist robust durch seine Unix-Basis, doch gibt es anscheinend (hab ich nur einmal gelesen) keine Möglichkeit einzusehen welche Programme installiert sind und welche nicht. Office, Gfx, Design usw. sind für Leopard zu haben aber spielen kannst du vergessen (dank Bootcamp aber kein Problem -> Windows auch installieren)
Die Hardware an sich ist hübsch anzusehen. Doch gerade die Desktops sind da ziemlich blöd gemacht, da du einen riesen Bildschirm hast (dessen Qualität 1A ist) jedoch ist ein Hardwaretausch schwer bis unmöglich.
An sich können die Geräte was, jedoch sehe ich keinen echten Vorteil gegenüber einem normalen PC. Wobei mir persönlich das OS nicht gefällt, aber das ist reine Geschmackssache.
___________________________ "Etre fort pour être utile" - Georges Hébert
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 24.07.2008 10:31 Uhr
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Ich kann einen Mac nur empfehlen. Er ist praktisch für alles geeignet. Als ich vor einem Jahr umgestiegen bin, hab ich auf Anhieb für alle Programme, die ich unter Windows genutzt habe, kostenlose, zum großen Teil bessere, Alternativen gefunden. Viele Programme, die du evtl. unter Windows benutzt, gibt es sogar auch für OSX (Firefox, OpenOffice, Thunderbird...)
Wenn du für OSX mal nichts als Freeware findest, gibt es garantiert etwas kostenpflichtiges. Die Sachen sind meist nicht sehr teuer und in der Regel absolut ihr Geld wert.
Du musst dich bei einem Wechsel aber voll auf das neue Betriebssystem einlassen. Vieles funktioniert ähnlich, wie unter Windows, vieles ist aber auch komplett anders. Wenn du versuchst, unter OSX alles genau so zu machen, wie unter Windows, wirst du damit garantiert nicht zufrieden sein.
OSX ist aber sehr intuitiv, ich hab mich innerhalb von wenigen Tagen komplett umgewöhnt und wenn ich dann jetzt doch mal mit Windows arbeite, fehlt mir immer vieles.
Bei Spielen kenne ich mich nicht aus. Es gibt zwar auch viel für OSX, aber was es nicht gibt, da musst du einfach Windows benutzen.
Du darfst von einem Mac aber auch nichts übernatürliches erwarten. Es ist ein Computer wie jeder andere auch. OSX ist zwar sehr stabil und läuft flüssig, es stürzt aber auch hin und wieder ab, wie jedes andere OS auch.
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 24.07.2008 13:04 Uhr
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Auf der Arbeit bin ich nun auch in den Genuss gekommen einen iMac gegen meinen alten Linux PC
einzutauschen. Meiner Meinung nach kann man sich sehr schnell an das neue OS gewöhnen und
man kann ja auch alles einstellen. So gehn standardmäßig die Tabs eben mit (apple + T) auf und nicht
mit Ctrl + T um an einen vorredner anzuknüpfen. Die Fensterübersichtfunktion und der wechsel der verschiedenen Desktops wie bei einem KDE unter Mac mit Spaces gefällt mir auch sehr gut.
Des weiteren gibts auch gute Programme (wie Parallels(, um virtuelle Maschinen mit Windows, Linux, etc. zu erstellen.
Für Spiele sind die VMs aber denke ich nicht sooo geeignet (hab ich aber auch noch nie ausprobiert (Arbeits-PC).
In Sachen Spiele habe ich daher auch keine Erfahrungen mit einer Windows Installation (BootCamp),
aber das sollte dann schon klappen, je nach verbauter GraKa...
Ein normales Notebook kann man übrigens auch nicht so gut aufrüsten, da hier bedenken bzgl. der
Aufrüstmöglichkeiten geäußert wurden. Bei einem Mac brauch man aber auch nich aufrüsten, da ist
doch alles drin was du brauchst.
Ansonsten wenn du nen Mac haben willst, denn du aufrüsten kannst, musst dir so nen Desktop PC
von Apple holen die gibts auch. (Ich rede hier von Rechnern im Gehäuse  )
Fazit:
Ich finde die Geräte von Apple nicht schlecht, preislich liegen Sie leider meistens noch etwas über
den Preis für einen vergleichbaren PC von der Stange  . Würde ich mir einen neuen Rechner kaufen
müsste ich abwägen ob ich damit auch Spiele machen möchte oder mich stärker über die native Windows Installation über Bootcamp informieren. Zum Arbeiten sind die Geräte wirklch optimal und wer
schon viel mit Linux gearbeitet hat, kann auch in Mac schön mit Shell arbeiten.
Software gibts auch reichlich...
___________________________ "All input is evil, until proven otherwise" Michael Howard
.:: Community aus dem Dürener Raum ::.
http://www.bsm-felder.de
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 24.07.2008 14:45 Uhr
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Hi,
danke soweit. Also ich spiele momentan eher weniger am Rechner, mehr auf meiner lieb gewonnen Nintendo Wii, sodass dieses Gaming-Argument für Windows eher in den Hintergrund rücken dürfte. Und da es ja nun BootCamp gibt, kann ich mit den doch recht soliden Grafikkarten in Macs auch Spiele zocken, wenn ich das denn will.
Also der Teil Office und Co. steht deutlich im Vordergrund. Nach all dem denke ich, dass der Umstieg unweigerlich kommen wird, denn mein aktueller Windows XP Rechner macht schon wieder Zicken und steht vor einer Neuinstallation, was bei mir bekanntlich irgendwie immer mehr Hilft als langes suchen und tüfteln wo denn nun der Fehler liegen könnte.
Ja der Preis, obwohl der am Ende ja sein Geld wert sein dürfte oder?
Danke nochmals!
Gruß,
Marko
___________________________ Und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
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 24.07.2008 15:10 Uhr
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Zitat: Sprich in ein paar Wochen/Monaten nutze ich das neue Gerät, dann überwiegend für solche Sachen wie E-Mail Verkehr, handelsübliche Office-Anwendungen wie beispielsweise Bewerbungen, Einladungen oder anderen Schriebs sowie auch überwiegend für Web- und Mediendesign wie z.B. das Gestalten von Flyern, Plakaten, Logos, Homepages ect. pp.
Naja mittlerweile gibt es für jedes OS gute Officeanwendungen (zum Beispiel Open Office) damit wirst du auf keinen Fall große Probleme haben. Fürs Designen gibt es meines Wissens auch eine Mac Version von Adobe (du willst ja sicherlich kein Gimp nutzen, welches auch für Mac verfügbar ist).
Für das eigentliche Webdesignen wird sich sicher auch mehr als genug finden, mit einer einzigen Ausnahme, nämlich dem Internet Explorer. Sofern du vor hast deine Webseite für mehr als nur FireFox, Safari und Operanutzer anzubieten musst du jedes mal Windows starten um diese Seite auch unter dem bisher meist genutzten Browser zu testen. Entweder wirst du dir eine Emulationssoftware suchen müssen oder die ganze Zeit den Rechner neustarten (bearbeiten und testen) müssen oder das ganze Webdesignzeugs komplett unter Windows erledigen.
Zitat: und ab und zu das ein oder andere Spiel.
Also bei Computerspielen sieht es ähnlich schlecht aus wie für Linux. Es gibt Hersteller wie Blizzard die Spiele für Mac und Windows rausbringen (zum Beispiel Starcraft, Warcraft, World of Warcraft). Die meisten Hersteller produzieren aber Spiele für Windows. Es gibt aber auch einige freie Spiele die von Linux her bekannt sind und auf Mac portiert wurden zum Beispiel: OpenArena (Quake 3 Clone, basierend auf dem offenen Originalcode).
Jedoch musst du bedenken, dass Macs nicht zum Spielen geeignet sind und trotz Bootcamp für neue Spiele komplett zu vergessen sind, denn sie sind einfach zu langsam für den Preis. Ich habe mein Notebook vor etwa 3 Jahren gekauft und bei mir läuft OpenArena mit 100 bis teils über 200fps auf maximalen Details. Und bei einem anderen der sich kürzlich für den selben Preis den ich vor 3 Jahren gezahlt habe ein Macbook geholt hat kann das Spiel gerade mal mit 30FPS genießen und das bei mittlerer Qualität bei einem Spiel, dass nun beinahe ein Jahrzehnt alt ist. Sicher gibt es auch Macbooks die du zum Spielen nutzen kannst jedoch musst du da etwa das 3 fache ausgeben (Design hat seinen Preis) um etwa die selbe Leistung zu bekommen wie bei einem normalen Notebook (noch mehr verglichen zu einem Desktop). Wenn das zu heutigen Maßstäben billige OpenArena schon so lahm läuft will ich gar nicht wissen wie Spiele die 2-3 Jahre auf dem Buckel haben laufen oder gar die neusten Spiele.
Zitat: An sich können die Geräte was, jedoch sehe ich keinen echten Vorteil gegenüber einem normalen PC.
Ich persönlich auch nicht. Dafür jedoch sehe ich einen riesigen Nachteil, nämlich, dass die Hardware das 3 fache verglichen zu normalen Computern kostet, obwohl teilweise sogar identische Hardware verbaut wird! Ich finde Macs sind eine der größten Abzocken die es je gegeben hat!
Zitat: Ich kann einen Mac nur empfehlen. Er ist praktisch für alles geeignet. Als ich vor einem Jahr umgestiegen bin, hab ich auf Anhieb für alle Programme, die ich unter Windows genutzt habe, kostenlose, zum großen Teil bessere, Alternativen gefunden. Viele Programme, die du evtl. unter Windows benutzt, gibt es sogar auch für OSX (Firefox, OpenOffice, Thunderbird...)
Genauso wie es diese Programme auch für Windows und Linux gibt und wäre hätte es gedacht sogar kostenlos, meist sogar bevor es diese für Mac gibt!
Thunderbird => Linux, Windows, Mac
OpenOffice => Linux, Windows, Mac
FireFox => Linux, Windows, Mac
Gimp => Linux, Windows, Mac (wobei man das glaub selber kompilieren muss und einige zusätzliche Software benötigt damit es läuft).
Pdigin => Linux, Windows, Mac (wobei hier das selbe Problem wie mit Gimp besteht), alternativ gibt es aber Adium welches eigentlich nur ein anders gestyltes Pidgin ist (=>libpurple)
usw.
Zitat: um Arbeiten sind die Geräte wirklch optimal und wer
schon viel mit Linux gearbeitet hat, kann auch in Mac schön mit Shell arbeiten.
Oder man erspart sich die unnötige Geldverschwendung und arbeitet weiterhin mit Linux auf einem normalen Rechner.
Zitat: Ja der Preis, obwohl der am Ende ja sein Geld wert sein dürfte oder?
Meiner Meinung absolut nicht! Du kaufst nahezu identische Hardware, zahlst aber das 3 fache dafür, bekommst dafür aber nur ein gestyltes Unix obendrauf, was es wenn du dich etwas damit auseinandersetzt in Form von Linux auch kostenlos gibt. Macs sind mehr Statussymbol (worauf die meisten eben abfahren) als wirklicher Computer. Wenn man jedoch Geld zu verschenken hat spricht nicht viel dagegen.
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 25.07.2008 02:39 Uhr
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Hi BPhoenix,
wie immer sehr ausführlich deine Meinungen, aber danke das du dir die Zeit nimmst alles beantworten zu wollen. Das ist es, was Cybton und dessen Community immer noch groß macht. Danke!
Also das nen Apple eigentlich immer mehr zum Statussymbol und nicht zu einer Arbeitsmaschine geworden ist stimmt schon und auch das die Komponenten fast gleich sind, im Vergleich zu anderen Systemen. Jedoch habe ich langsam aber sicher die Nase voll davon, mein Rechner 2-3 mal im Jahr neu aufsetzen, Daten zu sichern und alles von Beginn an wieder herstellen zu müssen.
Wies da bei Vista ausschaut kann ich dir nicht sagen, da habe ich noch zuwenig mit gearbeitet, aber bei meinem 4 Jahre alten, selbst zusammenkonfiguriertem und gebauten sowie installiertem System geht mir dieses Prozedere langsam auf die Nerven und für eine Fehleranalyse und dem gesamten Rattenschwanz habe ich kaum noch Lust.
Mein nächster Rechner soll definitiv nen Notebook sein. Denke ich werde auch der Kosten wegen und mir da erstmal noch selbst Vergleiche ran ziehen und anschließend entscheiden, ob Apple oder sonst welcher Hersteller mit Windows-OS.
Danke nochmals!
Hat noch wer sein Senf dazuzugeben  ?
Gruß,
Marko
___________________________ Und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
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 25.07.2008 10:04 Uhr
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Nochwas zum Thema Office:
Es gibt Verträge zwischen Microsoft und Mac und daher gibts auch Microsoft Word auf dem Mac,
falls jemand lieber mit Microsoft Word, als mit OpenOffice arbeitet.
Wer teilweise noch Software unter Windows betreiben muss, sollte sich auf jedenfall eine Virtuelle
Maschine mit Windows XP oder ähnlichem aufsetzen. Ich selbst habe auf der Arbeit die Software
Parallels (für diese bedarf es glaube ich aber auch einer Lizens), ansonsten hab ich von SUN
die Software VirtualBox ausprobiert funktioniert bisher auch ohne Probleme, hat allerdings keine 3D Unterstützung. VMs sollten meiner Meinung aber auch nicht im Gaming Bereich eingesetzt werden,
da muss dann BootCamp greifen.
___________________________ "All input is evil, until proven otherwise" Michael Howard
.:: Community aus dem Dürener Raum ::.
http://www.bsm-felder.de
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 25.07.2008 18:53 Uhr
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Hi,
nehmt das Gaming hier mal nicht so ernst. Die einzigen Spiele die ich zocken würde, wären evtl. FIFA, PES, CoD oder so nen kram, der ab und zu auf LANs gespielt wird. Glaube ich hab in diesem Jahr nicht 1x nen Spiel aufm PC gezockt und wir haben fast August  .
Ich denke aufgrund der Tatsache, dass Apple mehr oder weniger nur Statussymbol ist und ich eher was zum Arbeiten brauche, was ich mir momentan auch leisten kann, werde ich entweder zu einem HP Pavillion oder nem Belinea O.Book greifen.
Danke vielmals!
Gruß,
Marko
___________________________ Und falls wir uns nicht mehr sehen: Guten Morgen, guten Tag, guten Abend und gute Nacht.
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 26.07.2008 00:33 Uhr
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Zitat: dass Apple mehr oder weniger nur Statussymbol ist Ich denke, dass Apple durchaus auch seine Vorteile hat. Du wirst sicherlich auf weniger Treiber-Probleme stoßen als mit Linux (bah, dämliches WLAN, für das ich 1 Tag gebraucht habe) und hast - zumindest habe ich das so hier herausgelesen - trotzdem eine Unix-Basis und daher eine brauchbare Shell.
Wobei es vor allem andere Vorteile als die Shell haben muss, da ich es meist irgendwie mit Grafikern in Verbindung bringe und diese oft Mac's verwenden. Dass das alleine am Design liegt, denke ich, auch wenn es um Grafiker geht, nicht. Allerdings kann ich aus eigener Erfahrung dazu nichts sagen, ich habe mir nur diese Gedanken hier gemacht.
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