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| Thread: Immer mehr dumme Jugendliche . . .
 07.04.2008 21:54 Uhr
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Hi Leute!
Zuerstmal: Ich hoffe, ich spreche da jetzt kein wundes Thema bei euch an oder so . . . Wenn doch, sagts mir einfach
Also, nun aber zum Thema . . . Mir ist in letzter Zeit aufgefallen, wie viele dumme Jugendliche es eigentlich gibt... Egal ob auf Haupt- oder Realschulen oder auf Gymnasien... Einfach viel zu großes Selbstbewusstsein, provozieren jeden und alle, schreiben bestestenfalls noch 3en und 4en... Und, naja, ihr kennt solche Leute bestimmt... Und nur um das mal klarzustellen: die meisten davon sind Deutsche, also nichts mit kA Türken-Rassismus oder solchen Begründungen gibts da
Seht ihr irgendwo anders aber irgendwelche Gründe dafür?
Würde mich über ein paar Antworten und Meinungen freuen!
Greez, Jon.S
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 07.04.2008 22:50 Uhr
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Hey,
Ich kenne selbst einige von diesen "dummen" Kindern, denke aber nicht, dass es etwas mit Dummheit, sondern viel eher mit Coolness, zu tun hat.
Auch wenn es etwas oberflächlich erscheinen mag, aber ich würde im Großen und Ganzen zwischen 2 "Arten" von Jugendlichen unterscheiden:
Den Sozialen und den Coolen.
Ich denke, dass die Coolen über den Dingen stehen wollen und soziales Engagement sowie zwischenmenschliche Beziehungen für sie eine Schwäche in ihrer Überlegenheit und Coolness darstellen würde.
Diese Leute versuchen nicht Ansehen und Achtung durch Sympatie (Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft, verbale Kommunikation, ...) zu erreichen, sondern wollen bei ihren Mitmenschen mit "krassen Sprüchen" (--> Beledigungen Anderer) oder materiellen Besitztümern (--> iPod, Handies, ...) punkten.
Durch dieses coole Getue kommt wahrscheinlich auch der Anschein des zu großen Selbstbewusstseins.
Zur Sache mit den Noten: Ich denke auch, dass es nicht wirklich etwas mit der Intelligenz der Person zur tun hat, sondern viel eher mit Faulheit/Lustlosigkeit. ...und nicht zu vergessen: "Streber" sind uncool.
Ich kann jetzt nur vom gymnasialen Zweig reden. Wie es an Regionalschulen aussieht weiß ich (leider) nicht ...
Es kann auch gut sein, dass ich jetzt den totalen Unsinn geschrieben habe, aber so ist meine Interpretation des Verhaltens von "dummen Jugendlichen". Ich bin in diesem Post auch von einem konkreten Beispiel ausgegangen ... vielleicht hast du es beim lesen ja bemerkt.
 1 mal bearbeitet ___________________________ "Der Mensch, der bereit ist, seine Freiheit aufzugeben, um Sicherheit zu gewinnen, wird beides verlieren." - Benjamin Franklin
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 07.04.2008 23:59 Uhr
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Ich steck' gerade im Abi, daher hatte ich in den letzten Jahren eigentlich nur mit vernünftigen Leuten zu tun.
Das stimmt schon, die 5. & 6. Klassen sind mittlerweile sowas von tolldreist, echt abartig. Und das zieht sich bis zu den 8. Klassen durch. Ich glaube, ein Grund dafür ist aber der vielgescholteten Banditen-Rap oder wie das Zeug heißt, wenn man darüber abstimmen könnte ob das jugendgefährdend ist und damit verboten gehört würde ich sofort mein Kreuz bei "ja" machen.
Aber wie uns die Soziologie lehre: wir befinden uns halt im Materialismus :-D
 1 mal bearbeitet
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 08.04.2008 09:23 Uhr
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Ich glaube nicht, dass Intelligenz an der schulischen bzw. akademischen Kariere gemessen werden kann. Zwar haben manche Intelligenzbestien tatsächlich manchmal die besten Noten aber manchmal auch nicht.
Ich glaube auch nicht, dass Gangstarap bzw. HipHop daran schuld sind. Ich glaube vielmehr, das der dumme HipHop (Es gibt auch intelligente Texte in Rapsongs) nur ein Symptom ist.
In Wien jedenfalls ist es modisch geworden blöd zu sein. Früher war Strebern ein Stigmata das sozialen Abstieg und heute scheint es bereits das Erscheinen in der Schule zu sein. Zudem hat es, meiner Meinung nach, die Industrie geschafft das Bild des coolen Dummen als erstrebenswerten Zustand zu installieren. Mit der Absicht aus dem mündigen Kunden einen kaufsüchtigen Affen zu machen.
Diese Entwicklung hat sich, wie ich finde, durch die Beschleunigung des Alltags angebahnt. Die wenigsten Menschen nehmen sich die Zeit sich zu überdenken und Pläne für später zu schmieden. Die Spaßgesellschaft kennt keine Selbstreflexion mehr. Was z.B. in der Diesel Kampagne „live fast“ modisch in Szene gesetzt wurde.
Ganz abgesehen davon: Dass Immigranten nichts mit bildungspolitischen Problemen zu tun haben ist eine politisch korrekt aufgedrückte Lüge. Probleme entstehen wenn man meint, ein Immigrant kommt mit perfektem Deutsch in ein Land und versucht sofort sich von der Umgebung assimilieren zu lassen. (Ich würde meine kulturelle Identität nicht so einfach aufgeben.)
Wenn man mich fragt gehört hier gearbeitet und nicht dauernd gesagt wie gut nicht alles ist. Gegen multikulturelle Gesellschaften ist nichts einzuwenden aber eine wechselseitige Beziehung benötigt Arbeit.
In Österreich zumindest hat die Integrationspolitik teilweise versagt. Von Volksschulen, die zu 85% mit ausländischen Kindern besetzt sind (von denen manche kein Deutsch sprechen), kann man nicht erwarten, den Kindern die Gegenstände in angemessener Geschwindigkeit in deutscher Sprache zu vermitteln.
Im Endeffekt bildet sich auf der Straße ein Slang heraus der zum einen Teil aus Dialekt und zum anderen Teil aus der jeweiligen Landessprache besteht. (Wie schon von der österreichischen Zeitung (die Presse) in einem „Krocha“-Artikel bemerkt wurde.
Doch wieweit diese Entwicklung tatsächlich Folgen haben wird bleibt abzuwarten. Vielleicht ist das alles nur eine Modeerscheinung. Mit zwölf bis 15 war ich auch kein strebsamer Nachwuchsintellektueller und im Endeffekt habe ich dann meine technische Matura (technisches Abitur) mit einem Notenschnitt von 1,0 bestanden.
PS: Wer von euch zweifelt nicht an dem Geisteszustand derer die sich in den 80ern in diese knallbunten Leggings und den anderen Augenkrebs erregenden Gewänder gezwängt haben? War im Endeffekt auch nur eine Modeerscheinung.
PPS: Ein Abitur ist kein Grund zum angeben. Man lernt für sich und nicht für die Noten Das sollte nie vergessen werden.
___________________________ "Etre fort pour être utile" - Georges Hébert
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 08.04.2008 17:11 Uhr
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Hallo
Ich habe es folgendermaßen bis jetzt miterlebt (Erfahrung - keine Vorurteile - und ja es mag deshalb nur auf diese Personen zutreffen):
Hopper -> die Coolen, die, wie schon von jemandem erwähnt, durch Beleidigungen Anderer "cool" erscheinen wollen (welcher "Rapper" kann sich einfach mal so ohne Bodyguard auf die Straße trauen, ohne Angst haben zu müssen getötet zu werden?!) - kommt für !!mich!! recht unsozial vor ... ohne abwertend zu klingen!
Metler (Metaller - wie auch immer - aber ich bin einer davon) -> geben sich !!eventuell!! öfter die Kante, aber sie können Texte schreiben, ohne jemanden beleidigen zu müssen! - man hat viel falsche Vorurteile ihnen gegenüber, die sich echt nicht bewahrheiten - wenn bei uns nachts jemand mim Hund spazieren geht fangen die mit uns Gespräche an und wir unterhalten uns ganz normal mit ihnen - bei Hoppern kenne ich es anders ... Von uns meint man auch immer "Ja hier Springerstiefel und BW-Hose, Kutte - Namen von unbekannten Bands auf dem T-Shirt -> NAZI!!!" ... das stimmt aber nicht - zumindest bei den meisten!
Sozialen -> Versuchen immer, anderen zu helfen und versuchen immer best möglich in der Schule zu sein (was ehrenwert is! Aber manche verstehen es einfach nicht, weil sie denken lieber jetzt spaß zu haben.
Ich will gegen keine dieser "Gruppen" negative Äußerungen von mir geben! Alles was ich hier zum Besten gebe sind Erfahrungswerte mit keinerlei rassistischem Hintergrund!
Gruß
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 08.04.2008 17:38 Uhr
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dumme jugendliche, kenn ich nciht^^
oder wollt ihr mir etwa sagen dass folgendes ein zeugnis von dummheit ist
Zitat: der Krieg in zehnsur zwicschen mir und Fernier geht noch net loss schau mal bei krieg und dann steht da nichtz im forum dürfen sie mich drotzdem 4 mal atacken.
Zitat: ok weil es steht was im forum aber net zu demm kreig weil darkman hat was ins forum geschreieben das Artarie gg hausdergötter haber es hat artarie nur gg fernierg zehlt der krieg
Zitat: abe res hat nur meine alianz gg den lieder von hasudergötter
[ironie]wer da sein eigen geschriebenes noch versteht, kann doch nicht dumm sein^^[/ironie]
ne, wenn so 11 jährige mit beserwisserei anfangen und dumme sprüche bzgl. 3. Recih und Judenverfolgung bringen, zweifle ich an jeglicher inteligenz
___________________________ Math is like love; a simple idea, but it can get complicated.
visit=> CAZ, Zehnsur, mein Tut
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 08.04.2008 17:41 Uhr
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Zitat: Ich glaube auch nicht, dass Gangstarap bzw. HipHop daran schuld sind.
Sie sind das Problem, was daraus entsteht. Letztlich ist es doch ein Teufelskreis: diejenigen, die sowieso von zu Hause aus Probleme haben (Eltern geschieden, Migrationshintergrund, Elternteil trinkt, Arbeitslosigkeit etc.) und daher besonders zur Aggressivität neigen, fangen irgendwann (so etwa im Alter von 10 Jahren, mittlerweile wohl eher früher) an, Gangsta-Rap zu hören, weil die Texte dieser Musik nunmal oft von solcherlei Problemen handeln. Allerdings wird dort auch oft kiffen oder schlagen als Möglichkeit, diese Probleme zu lösen, aufgeführt. Das Kind fängt also an, andere Kinder zu schlagen, weil es meint, sich dadurch besser zu fühlen.
Schritt 1->Kind wird durch brutale Texte agressiv (was, anbei bemerkt, auch durchaus durch Nazipunk oder Metal ausgelöst werden kann - aber Rap ist die aktuelle Modeerscheinung, daher nehme ich das als Beispiel)
Die anderen Kinder sind oft schmächtiger und ängstlicher, da sie weder verbale noch körperliche Gewalt von zuhause gewöhnt sind. Weil sie sich sonst nicht verteidigen können, fangen sie ebenfalls an, Rap zu hören und auch "Bling-Bling-Stylaz"-Klamotten (man verzeihe mir meinen Sarkasmus - ich kann nicht anders!) zu tragen, um dem schlagenden Kind zu verdeutlichen "He, ich bin auf deiner Seite - also schlag die anderen!".
Dadurch fühlt das schlagende Kind sich bestätigt.
Schritt 2->andere Kinder beginnen, Rap zu hören und das Schlägerkind fühlt sich - verm. erstmals - bestätigt
Da nun fast alle Kinder versuchen, dem Ideal vom coolen Rapper zu entsprechen, werden auch sie anfangen, zu pöbeln, zu schlagen, später vielleicht auch Drogen zu nehmen. Jetzt folgt Cliquenbildung. Die Cliquen bestärken sich intern natürlich auch wieder in dieser Handlungsweise. In einer Clique zu sein, ist vermutlich der einzige Weg, noch "Freunde" zu finden. Wer in einer Clique ist, ist "in". Wer in keiner Clique ist oder gar für die Schule lernt, ist "out" und wird geschlagen.
Schritt 3->Wer für die Schule lernt, wird geschlagen, daher "Verdummung" der mittlerweile Jugendlichen.
Irgendwann (so 8./9. Schuljahr) schwächt dieser Effekt sich wieder ab, aber das Problem mangelnde Bildung bleibt.
mfg,
Cemper
___________________________ Mein neuer PC:
Phenom 9500, 4GB Ram, Geforce 8600GT, Western Digital 300GB, Asus M3a, DVD-Brenner, DVD-LW
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 08.04.2008 17:53 Uhr
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Zitat: oder wollt ihr mir etwa sagen dass folgendes ein zeugnis von dummheit ist
Nein. Das ist wieder was anderes. Das sieht eher nach Kindern aus, die weder was von Rechtschreibung noch von Grammatik gehört haben zu viel chatten und zu wenig lesen. Bis zu einem bestimmten Alter ist sowas leider eher normal. Irgendwann wird es allerdings dann doch peinlich (zb, wenn man solche Bewerbungen verschickt *gg*)
___________________________ Programmieren ist eine Sucht deren Rausch ein Gefühl der Macht ist... sofern man den Computer bezwingt. Gefährliche Nebenwirkungen: Verstärkter Kaffee-Konsum, erhöhter Ehrgeiz und ggf. Wutausbrüche und verknotete Gehirnwindungen.
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 08.04.2008 18:20 Uhr
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Ich kann und will mir hier im Moment nicht zu viele Gedanken über die Ursachen des Verhaltens von jungen Jugendlichen heutzutage machen, aber kann auch bestätigen, dass bereits die Schüler der 5. und 6. Klasse heutzutage wesentlich frecher sind als wir das zu unserer Zeit waren. Ich hatte meist einen großen Respekt vor den Älteren und kann mich auch nicht daran erinnern, dass meine Kollegen sich da anders verhalten hätten. Heutzutage kommt es aber durchaus vor, dass sich Schüler in diesem jungen Alter über die Haare eines Freundes lustig machen oder jemanden als schwul bezeichnen.
Allzuviele Erfahrungen musste ich zum Glück noch nicht mit den typischen "Gangsta's" (sic!) machen, da ich bisher immer Glück mit meinen Klassen hatte und auch nur bei Leuten, die ich in Ordnung finde, bekannt bin.
Ob dies nun wirklich nur ein Phänomen der heutigen Zeit ist, vermag ich nicht zu beantworten. Doch auch Cicero sagte bereits in einem seiner Werke: O tempora, o mores! (Was für Zeiten, was für Sitten!)
Außerdem hat schlingel ja ein Beispiel aus der Vergangenheit gebracht:
Zitat: PS: Wer von euch zweifelt nicht an dem Geisteszustand derer die sich in den 80ern in diese knallbunten Leggings und den anderen Augenkrebs erregenden Gewänder gezwängt haben? War im Endeffekt auch nur eine Modeerscheinung.
Dann gab es noch ein Stück früher auch schon andersdenkende Autoren wie z.B. Goethe mit seinen Leiden des jungen Werther, welches in dieser Zeit vor allem bei jungen Leuten anklang fand, aber vom Adel und der Kirche verpönt wurde.
Was ich sagen will: Die junge Welt wurde schon vor 2000 Jahren im alten Rom nicht von den Erwachsenen verstanden, ebenso vor 200 Jahren zu Goethes Zeiten und auch heute ist es eben immer noch so. Jugendliche werden immer versuchen, sich ihre eigene Welt - komplett anders als die Welt der Erwachsenen - aufzubauen.
PS: Dass ich keine Gangsta's kenne, heißt nicht, dass ich keine HipHopper kenne. Es gibt bei mir an der Schule - auch in meinen bisherigen Klassen - genug HipHopper, die sich aber relativ normal benehmen. Sie mögen zwar ihre speziellen Begrüßungen haben, sind aber trotzdem nett und man kann normal mit ihnen reden.
Hierbei wäre vielleicht noch interessant, dass ich an einem Gymnasium bin.
 1 mal bearbeitet
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 08.04.2008 18:29 Uhr
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Zitat: Was ich sagen will: Die junge Welt wurde schon vor 2000 Jahren im alten Rom nicht von den Erwachsenen verstanden, ebenso vor 200 Jahren zu Goethes Zeiten und auch heute ist es eben immer noch so. Jugendliche werden immer versuchen, sich ihre eigene Welt - komplett anders als die Welt der Erwachsenen - aufzubauen.
Komisches Gefühl sich als erwachsen sehen zu müssen ...
 1 mal bearbeitet ___________________________ "Etre fort pour être utile" - Georges Hébert
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