Wenn ich mich richtig an die Aussagen in
Urheberrecht im Alltag (verlegt von der
BPB, geschrieben von
irights.info) richtig verstanden habe, dann kommt es bei der Legalität darauf an, ob das Material aus
offensichtlich rechtswidrigen Quellen stammt. Allerdings ist das
offensichtlich da ein Schlüsselwort. Sie haben erklärt, wie es früher hieß und wie es heute heißt (ich sah darin allerdings keinen Unterschied). Aber irgendwie könnte man sich da eventuell noch rauswieseln, wenn man dachte, dass es legal auf YouTube steht. Darauf anlegen würde ich es aber nicht
Und das sind auch alles nur Sachen, wie ich sie mir aus dem Buch
gemerkt habe.
Jurist bin ich nicht und darf deshalb auch keine genaue rechtliche Aussage machen
Edit
Ich bin beruhigt. notrace sagt das gleiche, dann werde ich das irgendwie schon richtig verstanden haben