Neues Kapitel:
Einbinden von PHP:
Stellen wir uns vor, wir hätten eine normale HTML Datei:
PHP:1
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| [b]test.html[/b]
<html>
<head>
<title>Meine HTML-Datei</title>
</head>
<body>
<center>
<h1>Toll, ich kanns!</h1>
<center>
</body>
</html> |
Nun wollen wir aber noch das aktuelle Datum ausgeben. Mit HTML wird das schwer, also benutzen wir PHP:
PHP:1
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| [b]test.php[/b]
<html>
<head>
<title>Meine PHP-Datei</title>
</head>
<body>
<center>
<h1>Toll, ich kanns</h1>
[b]<?php
echo('und zwar am ' . date("d.m.Y", time()));
?>[/b]
<center>
</body>
</html> |
Jetzt wird unter dem "Toll, ich kanns" noch ein "und zwar am" ausgegeben, gefolgt vom aktuellen Datum.
ACHTUNG: Die Datei muss mit der Endung ".php" auf einen PHP-Fähigen Webspace abgelegt und dann erst per Browser geöffnet werden, da der Browser meist kein PHP versteht.
Was jetzt passiert ist:
Der Browser hat eine Anfrage für die Datei "test.php" an den Server geschickt. Der Server erkennt anhand der Endung PHP, dass es womöglich PHP-Scripte innerhalb der Datei gibt und schickt die Datei erst an den PHP-Parser. Der PHP-Parser ist danach die Seite von oben nach unten durchgegangen. Als er auf "<?php" stieß wusste er, dass seine Zeit gekommen war. Die nachfolgenden Befehle mussten PHP-Befehle sein (bis zum "?>"). Also interpretierte er den ersten Befehl. Er sollte sich die aktuelle Zeit holen (time()) (diese wird in Sekunden seit dem 1.1.1970 um 00:00 Uhr gemessen). Dann sollte er diese Zahl in ein menschenlesbares Datum umwandeln (date()) und schließlich ausgeben (echo()). Danach war das Script zu Ende. Er duchsuchte noch den Rest der Datei, fand aber nichts und gab zuletzt die fertig geparste Datei an den Webserver zurück. Dieser Schickte die Datei dann zum Browser.
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