@ ibanez, biehler und alle, die meinen Kommentar des Alters wegen aufgenommen haben:
Ich bin jetzt gerade mal 17 Jahre alt und gehöre somit fast zur selben Altersgruppe(je nachdem, wie differenziert wird) und spreche keinem jungen Menschen Intelligenz ab. Ich selbst habe mich vor vier Jahren schließlich auch nicht für dumm gehalten. - Meine Bemerkung war auch keinesfalls allgemeingültig, sondern geradewegs an herbx gerichtet, dessen erstes Posting ja wohl mehr als niveaulos war(von der Fäkalsprache ganz zu schweigen). Wenn man bei einem solchen Thema ernst genommen werden will, muss man sich auch gewissermaßen ausdrücken, andernfalls verlieren die Worte einfach an Gewicht. Meiner persönlichen Erfahrung(!!Achtung: subjektive Empfindung!!) nach, wird ein solches Nieveau nur selten von Menschen aufgebracht, die den frühen \"Teens\" schon entwichen sind. Wobei auch hier zu sagen ist, dass sich die meisten Leute in diesem Alter normal artikulieren.
Speziell @ biehler: Mein Metapher muss gut gewesen sein, dass du ihn aufgreifst.

Ich denke allerdings, dass mein Hirn noch bei 0.5 ist. Ich habe sicherlich, wie die meisten hier, noch einiges zu lernen. Es stimmt auch, dass ich ein Vorurteil verwendet habe. Dazu stehe ich und schäme mich auch nicht. Mich würde es interessieren, wem du einen Post von herbx\' Format am ehesten zugeordnet hast...
So, und jetzt endlich zum Thema. Wir leben in einer Demokratie. Das heißt, dass fast jede grundlegendere Entscheidung bei etwas weniger als der Hälfte der Bevölkerung auf Widerstand stößt. Ist halt so, muss man mit leben. Selbst wenn das einem nicht gefällt und er Kanzler wird existiert das Problem weiterhin. Nur bei der anderen Seite der Bevölkerung. Bevor ihr jetzt also anfangt, Politiker als Egoisten zu bezeichnen(was einige sicherlich sind), denkt darüber nach, ob eure Anforderungen an eben diese Politiker nicht auch egoistischen Ursprungs sind.
Fordert ihr Entscheidungen, die euch gefallen, aber bei einem Großteil der Bevölkerung auf Widerstand stoßen...??