[h1]Offtopic[/h1]
Zitat:
(vorausgesetzt man verwendet keine Anfängerdistribution wie Ubuntu)
Selbst da zerhaut es einem anfangs das System, weil man sich ja irgendwie in die genauere Administration als Root reinarbeiten muss. Mag aber auch daran gelegen haben, dass ich bei Ubuntu 5.04 Hoary Hedgehog (zweite Ubuntu-Version) eingestiegen bin, dort war das alles auch noch nicht wirklich ausgereift.
Ansonsten kann ich Hangman's Formulierungen schon verstehen. Gerade bei Sound ist es doch ein wenig störend, dass manche Programme noch OSS benutzen, was man dann mit einer oss-alsa bridge ausbauen muss.
[h1]Zum Thema[/h1]
Der letzte Punkt bleibt - zumindest der Argumentationsreihenfolge in der Schule nach - ja am besten hängen, also komme ich mal wieder zum Thema.
Wenn du eine Windows-CD zu Hause rumliegen hast, dann würde ich das auf jeden Fall neu installieren. Was man mit den Recovery-CDs machen kann, weiß ich nicht. Bei gebrannten Windows-CDs musst du aufpassen wegen der nervenden Meldungen, dass du eine
Raubkopie verwendest. Die kommen alle paar Minuten unten rechts und nerven. Man kann sich allerdings mit manchen Programmen irgend so eine Nummer (frag mich nicht, welche genau) umändern lassen und dann geht es wieder so lange, bis die Nummer auch auf der Blacklist steht. Ob es da inzwischen neue Techniken gibt, weiß ich nicht.
Achso: Ist eigentlich HiJackThis immer noch so angesehen für Überprüfungen nach dem Löschen? Das analysiert glaub alle Tasks und ein paar andere Sachen auf die Wahrscheinlichkeit, dass es ein Virus ist. Das könntest du auch mal drüberlaufen lassen.
Wie sieht es mit Portscannern für Windows aus? Da könntest du überprüfen, welche Ports offen sind, um Backdoors zu finden.
Ich hoffe, dass meine Ratschläge auch irgendwie sinnvoll sind. Das sind alles nur Sachen, die mir eben so eingefallen sind :lol: