Zitat:
Auf der rechten Seite die Box "Tags".
Genau, damit kann man relativ gut, Inhalte von Artikeln beschreiben. Ich kann bei Grammatik nicht für jede Form eine eigene Kategorie anlegen, sondern schreibe einfach das Tag (z.B. Imperfekt, Passiv, Gerundivum) hinzu, wenn eine bestimmte Grammatikform als wichtiger Bestandteil des Artikels gelten kann,
Um das mal hier verständlicher zu machen: Man führt ein Blog über
Computer-Programme. Dann kann man das über die Kategorien z.B. so einteilen:
Tutorials
Tests
Bildbearbeitung
Server-Verwaltung
Desktop-Applikationen
...
Nun hat man diese Einträge:
Tutorials + Server-Verwaltung > Einführung in den Apache-Webserver
Tests + Server-Verwaltung > Geschwindigkeit vom Apache und Lighttpd im Vergleich
Desktop-Applikationen > Verknüpfung von Desktop-Applikation xy mit Apache
Im letzten geht es nicht direkt um Server-Software, aber man kann den Artikel über das Tag Apache trotzdem den nur am Apache interessierten Lesern zugänglich machen.
Ich weiß nicht, ob das nun ein perfektes Beispiel war... Man könnte für Programme, die man häufig anspricht, natürlich auch selbst Kategorien anlegen. Hier wird also davon ausgegangen, dass der Blog-Autor nicht mehr Artikel über Apache schreibt als über lighttpd, iptables, LDAP, SSH, ... (alles in der Kategorie Server-Software). Da lohnen sich einzelne Kategorien für jedes Programm nicht.
[h1]Edit[/h1]
Da fällt mir doch gleich noch etwas ein, das sich sehr leicht über Tags realisieren lässt. Je nach Blog-Thema kann es interessant sein, dem Leser noch ein paar Artikel anzuzeigen, die ein ähnliches Thema haben.
Vgl. Übung zu historischem Präsens und Infinitiv (unter dem Text)
Hier werden meinem Leser auch die beiden Artikel angezeigt, in denen die Grammatik erklärt wird. Die Links 3 und 4 passen nicht so direkt, haben aber wohl doch ähnliche Kriterien.
Da fällt mir noch was ein: Du könntest - falls das überhaupt möglich ist - eventuell Support für Wordpress Plugins einbauen. Allerdings wird das wahrscheinlich schwer, da Wordpress meiner Meinung nach einen sehr merkwürdigen Quelltext hat, die Plugins werden also auch ein wenig konfus sein. Ja... Man müsste praktisch alle Wordpress-Funktionen nachbauen, das wäre zu viel Aufwand.
In diesem Fall solltest du dann selbst die beliebtesten Wordpress-Plugins bereits für diene Blog-Software bereitstellen.
Das heißt:
automatisches Update
Datenbank-Backup (per Klick und Download oder zeitlich einstellbar an eMail-Adresse)
Tools zur Suchmaschinen-Optimierung (da könnte man das Wordpress-Plugin sicherlich noch schlagen)
Akismet (das ist ein Spam-Filter, aber keine Ahnung, wie man den genau implementiert)
cformsII (irgendwie ein Kontaktformular, bei meinem Wordpress war aber schon eines dabei...)
Caching Funktion (da kann man das Plugin auch noch weit schlagen, da es in der Standardversion keinen PHP-Counter mehr zulässt, ich musste also erst daran herum programmieren)
XML-Sitemaps (erstellt XML-Sitemaps, wenn man Einträge erstellt, bearbeitet, löscht und benachrichtigt die Suchmaschinen von den Änderungen)
den Rest kenne ich nicht, schau einfach selbst, was noch brauchbar wäre
Einige der Dinge kann man direkt implementieren (z.B. Sitemaps, SEO-Optimierung) und hat damit viel bessere Möglichkeiten zur Anpassung als die Autoren der Plugins.
[h1]Edit 2[/h1]
Zitat:
oder, dass aus "http://cybton.com" ein "<a href="http://www.cybton.com>Home - cybton.com - Community für Webmaster, IT-Lexikon und E-Books</a>"" (Titel extrahiert :wink: )
Das finde ich eine geniale Idee, komisch, dass ich daran noch nie gedacht habe, obwohl ich so etwas Ähnliches bei den cybton-Profilen gemacht habe. Man könnte das irgendwie so umsetzen, dass man ein URL-Tag außen herum setzen kann, um zu sagen, dass man explizit möchte, dass die URL so stehen bleibt. Bei direkter Angabe von http://www.example.com könnte man den Titel auslesen. Kann dieser nicht ausgelesen werden, wird die URL als Linktext genommen.