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(89 Ergebnisse)Forum
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Zitat:
Sieht für mich irgendwie nach einem halbherzigen MVC-Pattern aus, was du da vorhast.
Naja solls eigentlich nicht unbedingt werden, aber es hat sicher auch diese Elemente, weil die ja auch Sinn machen denke ich. Es soll aber mehr CMS als framework sein, vl war das jetzt zu einfach daher geplappert.

Zitat:
ICH persönlich bin ja ein Templateengine-Gegner
Also ich persönlich habe mit solchen einfach noch gar keine Ahnung.
Hab aber im Moment keine Ahnung wie man sonst einfach das V in MVC realisieren würde.
In meiner Vorstellung war das immer eine Art Templateengine (ob mit oder ohne Caching-System).
Wenn man mir da einen anderen Ansatz verrät....

Zitat:
Genau dafür macht man eigentlich unterschiedliche Views für....
Man braucht also nur noch die richtige View für den aktuellen Request nutzen.
Stimmt, und dass muss eben irgendwie über den Request URI klar sein. Danke.

Zitat:
Prinzipiell Müsste dem Controller die eigentliche Anwendung übergeordnet werden, die als zusätzliche Komponente einen Router hat, der die URL verarbeiten kann. Die eigentliche Anwendung müsste dann den passenden Controller laden und diesem die View und das Model zuweisen, oder beides dem Controller überlassen.
Stimmt, oder vl hab cih das nur aus MVC sicht falsch beschrieben, denke das man in meinem vorherigen Post an manchen stellen vl Anwendung durch Model ersetzten könnte (?).
obwol mir glaube ich einfach nicht klar ist wie ich im MVC eine Anwendung schreibe ...

Mir schwebt da gerade etwas wie im Anhang vor.
Und wennmein CMS dann eine neues Feature braucht, muss ich im Router eine neue Route definieren (oder es ist ein Dynamisches system was ich im Moment nicht glaube) und einen neuen Anwendungs Controller schreiben, der mir die nötigen Model () aufruft ...
naja hat aber irgendwie auch nichts mit MVC mehr zu tun ... (oder nur sehr beschränkt)

Naja soll ja kein ausgewagsenses werden, was mit irgendwas mithalten kann.
Vl reicht einfach einen sinnvolle Strukturierung, aber wie ... bin mit meinem Kopf glaube ich noch zusehr bei Assembler >.<

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Zitat:
Nein das kommt auf die Architektur und die ALU des jeweiligen Prozessors oder ggf. auch verwendeten Befehlssatzes an. Die eine könnte beide z.B. in einem Taktzyklus machen und eine andere könnte für eines davon ggf. 2 Taktzyklen benötigen. Wie das nun mit aktuellen Prozessoren aussieht weis ich nicht wäre aber gut möglich dass alle gleich wenig (einen Taktzyklus) benötigen. Außerdem könnte ggf. die verwendete Sprache diese ggf. anstatt die fertigen Maschinenbefehle zu nutzen diese mit Hilfe von mehreren Befehlen simulieren.
Es ist trotzdem egal, ob er nun >= oder == nimmt, da es IMMER als Maschinencode ausgeführt wird und das ist dann halt pro Umsetzung anders. Aber an Maschinencode wird er nicht vorbeikommen. Habe zumindest noch keine ALU kennegelernt, die statt 0en und 1en direkt mit PHP-Code arbeitet :)

Zitat:
Nicht unbedingt man kann sowas oft Umschiffen wenn man genau weis wo das Problem liegt und man sich den Aufwand machen will was man aber in der Regel nicht macht. Oder aber man verwendet Redundanzen.
Wenn du WEIßT, dass ein Problem auftreten wird, weil beim nächsten Ausführen deines Codes irgendein Hardware-Fehler anfangen wird.
Normal weiß man das aber nicht und wenn man es weiß, dann ist es wohl am Besten, überhaupt eine neue CPU zu kaufen, weil dann wird der entsprechende OP-Code aus dem ROM sowieso IMMER falsch ausgeführt und er müsste sich da sein Assembler neu schreiben :)

Zitat:
Und genau das ist falsch. Es ist physikalisch Möglich es ist aber unmöglich das mit unserem Physikverständnis alles zu berechnen! Damit will ich darauf hinaus, dass es viel zu viele Faktoren gibt die nicht berücksichtig werden oder berücksichtigt werden können => Chaostheorie/Quantentheorie. Allgemein ist unsere ganze Physik niemals genau sondern nur mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit genau! Was bei relativ großen Dingen nahezu keine Rolle spielt bei Prozessoren fängt es aber langsam an eine Rolle zu spielen auch wenn diese relativ gering ist.
Die Physik ist aber sowas von genau...nur unsere Abbildungen und berechnungen der Physik sind nicht genug genug (möglich).

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        Rekursion mit Assembler
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Zitat:
Fehler beim Anfordern des benötigten Speichers, Programm wird beendet.
Das ganze kam innerhalb des Programmes, richtig? Ich habe da eine kleine Überprüfung reingebaut, nämlich nach dem der Speicher angefordert wird, wird geschaut ob dieser Vorgang gelungen ist oder nicht.
Der Hauptgrund wieso dies misslingen sollte, ist wenn das Programm versucht einen größeren Speicher anzufordern als zusammenhängend verfügbar.

Hast du ggf. die Auslagerungsdatei deaktiviert? Hattest du einen Haufen Anwendungen oder ein paar wenige Speicherlastige Anwendungen laufen? Ansonsten wenn das nicht zutrifft, hat es Windows einfach nicht geschafft den Speicher so umzustrukturieren, dass ein so großer Speicherbereich verfügbar war. Denn der Speicher fragmentiert nach der Zeit aus, es kann zwar sein, dass du genug Speicher frei hattest aber eben nicht genug an einem Stück.

Probier einfach mal es nochmal auszuführen, ggf. mit weniger Programmen im Hintergrund und ggf. mit aktivierter Auslagerungsdatei, dann wird entweder der Rest ausgelagert oder mein Arrays in dieser erstellt.

Zitat:
Mich würde sehr interessieren, wie hier die Statistik für 10, 100, 1000, ... Ausgangszahlen aussieht.
Das wäre auch ein sehr gutes Kriterium, um deine Algorithmen gegeneinander zu vergleichen - unabhängig von der verfügbaren Techenleistung.
Das ist so leider nicht ganz möglich, denn V2 und V3 prüfen beide gleich oft (sofern ich bei V2 das mit der Wurzel integriert habe aber das hatte ich bei V2 wenn es nicht drin ist einfach nur vergessen, der Rest ist zumindest identisch ausser, wie die Sachen gespeichert werden.) Was noch hinzukommt ist, dass ich bei V2 und V3 gar nicht teste ob eine Primzahl durch irgendwas teilbar ist. Sondern einfach alle vielfachen von einer Zahl rausnehme und da ist das Verfahren bei V2 und V3 identisch, dieses Verfahren ist auf jedenfall schneller als das in V1 welches noch alles durchprobierte.

Oder du meintest wie viele Rechenzyklen meine Algorithmen brauchen, das Problem hierbei ist jedoch, dass dies nicht so einfach ermittelt werden kann. Denn 1. müsste ich wissen was GENAU mein Compiler aus dem C Code macht was innerhalb von C eigentlich unmöglich ist. In Assembler wäre dies kein Problem, da jeder Befehl in einen Maschinencode umgewandelt wird und da die Anzahl der Taktzyklen rausgefunden werden kann. Das 2. Problem ist, dass jeder eine andere Architektur besitzt und so eine gewisse Anweisung von einem Prozessor vielleicht 2 Takte braucht und beim anderen 4 Takte damit diese Anweisung ausgeführt werden kann (Stichwort CPU-Optimierung). Ausserdem wird mein Programm nicht direkt von der Hardware ausgeführt, denn es sind noch ein paar Schichten vom Betriebssystem dazwischen und das bedeutet, dass ein Algorithmus der theoretisch flotter ist, praktisch langsamer sein kann.

Es ist also vollkommen sinnlos zu messen wie oft ein Programm was macht das einzige was bei einem solchen Algorithmus zählt ist wie schnell dieser im Endeffekt ist und das mache ich ja eigentlich schon mit meiner Zeitmessung.

Ausserdem wüsste ich gar nicht wann ich eine Variable hochzählen sollte, damit man diese statistisch sinnvoll verwerten könnte, besonders nicht bei 2 vollkommen unterschiedlichen Algorithmen wie V1 und V2.
Zitat:
Hmm, das mit dem Sieb einfach versetzen hört sich gut an. Doch (bitte nicht hauen wenn ich mich irre) hat folgendes Problem: Wenn ich nun die Zahlen von 1 bis 100 siebe, ist der erste Platz keine Primzahl. Doch wenn ich das gleiche Sieb nun auf die Zahlen von 101 bis 200 anwende, wäre auch 101 keine Primzahl. (Das ist doch eine oder :lol: )
Naja das mit der 1 wäre absolut kein Problem, ich nehme einfach ein Array mit 1-100 und frage diesen einen besonderen Fall ab und wenn das zutrifft vermerke ich 1 als nicht Primzahl und 2 als Primzahl.
Das Problem hierbei ist, dass das mit dem verschieben des Gitters einfach nicht funktioniert!
Nehmen wir ein Gitter von 1-10:
1 = nicht prim
2 = prim
3 = prim
4 = nicht prim
5 = prim
6 = nicht prim
7 = prim
8 = nicht prim
9 = nicht prim
10 = nicht prim
und versetzen das nun auf 11-20, dann hätte ich folgendes:
11 = nicht prim
12 = prim
13 = prim
14 = nicht prim
15 = prim
16 = nicht prim
17 = prim
18 = nicht prim
19 = nicht prim
20 = nicht prim
Hier sehe ich, dass ich bei 11 nicht Prim stehen habe und bei 15 Prim was beides falsch ist und somit hätte ich das Problem, dass ich bei keiner der Zahlen nun wirklich weis ob Prim oder nicht Prim, da beides möglich ist und so müsste ich beide darauf testen ob oder ob sie nicht Prim sind und dadurch hätte ich absolut keine Vorteile. Und sowas entsteht auch bei einem Gitter von 100, von 1000 oder bei jeder x-beliebigen Gittergröße.



Aber mir ist ein anderer alternativer Algorithmus eingefallen. Denn es gilt ja, dass jede natürliche Zahl größer als 1, als Produkt einer Primzahl dargestellt werden kann. Bei Primzahlen ist aber das einzige mögliche Produk 1*sich selbst(was eine Primzahl ist).

Der Algorithmus würde also bei 2 anfangen und schauen ob es eine Primzahl gibt mit der Multipliziert werden kann (nämlich durch eine Division). Da es keine gibt (weil bisher keine gefunden wurden), ist 2 eine Primzahl. Dann wird bei 3 getestet und geschaut ob eine andere Primzahl reinpasst 3/2 != x€N also nein. Dann wird bei 4 getestet und hier sieht man sofort 4/2=2 also keine Primzahl und ab zur nächsten Zahl.
Wenn ich nun rausfinden könnte wie viele Primzahlen es maximal gibt bei einer gewissen Grenze könnte ich auch nur maximal so viel Speicher anfordern.

Dies wäre zwar rechenintensiver als V2 und V3, aber weniger speicherlastig, da nur die Primzahlen gespeichert werden und maximal so viel Speicher belegt wird wie maximal Primzahlen vorhanden sind, sofern ich rausfinden kann wie ich das berechne, diesen Speicher könnte ich theoretisch anfangs erst klein halten und später ständig erweitern und beim Auslagern wäre der Algorithmus sogar schneller, da jeder Wert nur einmal in die Berechnung reingenommen wird und nicht ständig ein ganzer Haufen an Werten aktualisiert wird.

Es ist eine Art Kombination aus beiden Verfahren.

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