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(99 Ergebnisse)Forum
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So, der ping klappt nur, wenn ich den Hostname zuerst auflösen lasse.
[code=sh]dr@onstage ~ $ ping cybton.com -c 4
PING www.cybton.com (195.16.246.45) 56(84) bytes of data.

--- www.cybton.com ping statistics ---
4 packets transmitted, 0 received, 100% packet loss, time 3007ms[/code]
Auf die reine IP Adresse spricht ping jedenfalls an:
[code=sh]dr@onstage ~ $ host cybton.com
cybton.com has address 188.65.75.42
cybton.com mail is handled by 10 mail.cybton.com.
dr@onstage ~ $ ping 188.65.75.42 -c 4
PING 188.65.75.42 (188.65.75.42) 56(84) bytes of data.
64 bytes from 188.65.75.42: icmp_seq=1 ttl=55 time=1068 ms
64 bytes from 188.65.75.42: icmp_seq=2 ttl=55 time=469 ms
64 bytes from 188.65.75.42: icmp_seq=3 ttl=55 time=488 ms
64 bytes from 188.65.75.42: icmp_seq=4 ttl=55 time=347 ms

--- 188.65.75.42 ping statistics ---
4 packets transmitted, 4 received, 0% packet loss, time 3011ms
rtt min/avg/max/mdev = 347.268/593.428/1068.309/279.480 ms, pipe 2[/code]

[code=sh]dr@onstage ~ $ tracepath cybton.com
1: mk092248056224.a1.net (92.248.56.224) 0.165ms pmtu 1500
1: 10.122.5.226 (10.122.5.226) 869.802ms
1: 10.122.5.226 (10.122.5.226) 109.900ms
2: 10.122.5.14 (10.122.5.14) 89.975ms
3: 10.236.2.241 (10.236.2.241) 159.933ms
4: 80.120.167.1 (80.120.167.1) 269.909ms
5: AUX3-WFUERO02.highway.telekom.at (195.3.68.93) 228.855ms asymm 6
6: IIX10-AUX11.highway.telekom.at (195.3.70.126) 99.865ms asymm 7
7: c76-1.ix1.vie.at.as39912.net (193.203.0.134) 869.879ms
8: c76-1.kk1.klu.at.as39912.net (81.94.58.229) 199.888ms
9: no reply
10: no reply
....[/code]

Ich hab hier noch ein traceroute vom Server gemacht:

[code=sh](! 501) $ traceroute cybton.com
traceroute to cybton.com (188.65.75.42), 30 hops max, 60 byte packets
1 1.65.238.89.serverhousing.manitu.net (89.238.65.1) 0.000 ms 0.000 ms 0.000 ms
2 inexio.gw.network.manitu.net (89.238.127.14) 4.000 ms 4.000 ms 4.000 ms
3 c76-1.ix2.ffm.de.as39912.net (80.81.192.116) 8.001 ms 8.001 ms 8.001 ms
4 145-049-094-081-as39912.net (81.94.48.145) 20.002 ms 20.002 ms 20.002 ms
5 c76-1.ix1.vie.at.as39912.net (81.94.50.137) 20.002 ms 20.002 ms 20.002 ms
6 c12-1.kk1.klu.at.anexia.at (81.94.48.58) 28.003 ms 24.003 ms 24.003 ms
7 c65-1.anx1.klu.at.anexia.at (188.65.74.2) 24.003 ms 28.003 ms 28.003 ms
8 188.65.75.42 (188.65.75.42) 28.003 ms 24.002 ms 28.003 ms[/code]

Ich würde ja behaupten wollen, dass ich ab Kärnten nicht mehr weitergeroutet werde (zu Anexia) - aber a) stimmt das so überhaupt und b) was kann ich dagegen tun bzw. an wen kann ich mich da wenden?
Dachte zuerst ja, dass es nur temporär nicht geht, aber jetzt ists halt doch schon ein paar Tage her...
BTW, über einen Proxy komm ich auch mit Stick auf die Cybton-Seite, nur nicht direkt :/

edit: hmm, ich warte dann mal ein paar weitere Tage...

        Cybton nicht erreichbar
        Access denied for user '***'@'localhost' (using password: NO) // Abfrage wird trotzdem durchgeführt
        PDO Liest nicht richtig aus
+

Die Idee mit dem temporären Ordner halte ich für nicht so gut. Erstens könnte dann wieder jemand die Adresse weitergeben und andere Personen hätten für den entsprechenden Zeitraum Zugriff auf die Daten. Zweitens verbraucht man auf diese Weise möglicherweise doch recht viel Speicher. Das ist zwar kein wirklich schlagendes Argument, wenn auf der Festplatte 400MB für temporäre Dateien verbraucht werden, aber ich finde es einfach unschön :lol:. Weiterhin muss der Benutzer auch erst warten, bis die Datei fertig kopiert ist. Bei kleinen Dateien geht das recht fix, aber bei größeren resultiert das in unschönen Wartezeiten für den Anwender. Obendrein ist dann die Festplatte immerzu am rödeln, je nachdem wie hoch das Besucheraufkommen ist.

Die Methode mit readfile per PHP ist meiner Ansicht nach hierfür die schönste.
Erstens verbraucht man keinen zusätzlichen Plattenspeicher, da das Skript immer auf die selbe Datei zugreift. Die Daten werden zwar vielleicht in den Arbeitsspeicher geladen aber das macht der Webserver vielleicht ähnlich. Außerdem handelt es sich bei deinen Daten ja um mp3s, wenn ich das richtig in Erinnerung habe; die dürften wohl nicht größer als 5MB sein und nach dem Download steht dieser Speicherplatz sofort wieder zur Verfügung. Weiterhin hängt der Speicherverbrauch bei dieser Variante von der Implementierung der readfile-Methode ab. Gerade bei größeren Dateien macht es ja keinen Sinn, diese ersteinmal komplett in den Arbeitsspeicher zu laden, bevor sie an den Benutzer gesendet werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Methode den Sendepuffer des Servers einfach nur bis zu einem gewissen Grad füllt, sodass pro Client nur eine Geringe Speichermenge verbraucht wird. Das ist aber nur Spekulation meinerseits.
Zweitens lässt sich vor das Downloadscript ganz einfach eine Überprüfung setzen, die die Gültigkeit der PIN überprüft, ggf. einen IP-Check durchführt und dergleichen mehr. Diese Möglichkeit entfällt beim direkten Zugriff über ein temporäres Verzeichnis.


Weiterhin frage ich mich jedoch, was das für ein Angebot sein wird. Mp3s über einen Einwegzugangscode herunterzuladen klingt nach der Absicht diese Datei nur einer begrenzten Menschenmenge zukommen zu lassen. Gerade bei so kleinen Dateien wie Mp3s ist es jedoch eigentlich kein Problem diese über Instant Messenger o.ä. seinen Freunden und bekannten weiterzureichen. Wozu also dieser ganze Aufwand?
Ich denke jedoch nicht, dass die Antwort unbedingt weiterhilft um deine Frage zu beanworten. Wenn du also darüber nichts sagen darfst/willst ist das ok, schließlich will ich mit diesem letzten Absatz nur meine Neugier befriedigen :lol:.

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        [gelöst] BBcode in der for schleife gibt fehlermeldung
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Ein neuer Trick kusiert unter den Spammern. Dieser nutzt die Suchmaschine Google aus, um einen vertrauenserweckenden Link zu „basteln“. Möglich wird diese Taktik durch die Suchmaschinen-Option Auf gut Glück, die automatisch zum ersten Suchtreffer weiterleitet.

Der Link zu einer normalen Suche unterscheidet sich kaum von einem „Auf Gut Glück“-Link. Zusätzlich ist bei der Redirect-Variante lediglich der Parameter btnI in der URL. Wer die Adresse nicht genauer untersucht, findet sich beim Klicken nicht auf der erwarteten Ergebnisliste, sondern auf einer völlig fremden und gefährlichen Spam-Seite. Dann ist es aber meist schon zu spät. Verseuchte Sites nisten schädlichen Code durch Sicherheitslücken im Browser auf dem Computer ein.

Um dieses Redirect sich zu Nutze zu machen, muss der Angreifer aber zunächst dafür sorgen, dass bei einer bestimmten Suche die Hacker-Seite als erstes Ergebnis aufgelistet wird. Dies erscheint schwieriger, als es in Wirklichkeit ist, denn der Angreifer muss nur ein selten vorkommendes Wort wie „nexem-Nougatcreme“ auf seine Seite einbinden. Der Google-Bot sucht nach Seiten und nimmt sie in den Index auf. Je nach Beliebtheit einer Seite kann das schon innerhalb von wenigen Stunden passieren. So ist die verseuchte Website schnell im Suchindex von Google. Dann reicht nur noch die Suche nach „nexem-Nougatcreme“ aus und der Benutzer wird auf den einzigen und somit ersten Suchtreffer weitergeleitet.

Eine Gegenmaßnahme seitens Google dürfte vorerst nicht zu erwarten sein. Vor dem Klick auf einen anscheinend harmlosen Google-Link sollten Anwender daher demnächst etwas genauer hinschauen.

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