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Ich habe mir eine 1TB Netzwerkfestplatte von Iomega gekauft, leider kann ich nicht drauf zugreifen.

ich finde die weder manuell noch mit der mitgelieferten Software. Laut Verpackung soll sie sich die IP Adresse von einem DHCP Server beziehen. Hab sie also normal ins Netzwerk eingestöpselt und gehofft das es funzt. hab mittlerweile den ganzen DHCP Adressebereich durchgepingt und nichts gefunden. Die Festplatte beweist nur manchmal das sie in allen nur erdenklichen Farben leuchten und blinken kann aber was das bedeutet steht nirgends.

Die Anleitung sagt folgendes

Zitat:
Verbinden Sie das Netzwerklaufwerk mit dem mitgelieferten Netzwerkkabel mit einem Netzwerk-Hub oder -Switch.

Schließen Sie das im Lieferumfang enthaltene Netzkabel an der Geräterückseite und an einer Steckdose oder an einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) an.

Ihre Iomega Home Media Network Hard Drive sollte sich automatisch einschalten.

Starten Sie Ihren Computer, warten Sie, bis das Betriebssystem geladen ist, und legen Sie dann die CD ein.

Installieren Sie die Software Iomega Home Storage Manager. Nach Abschluss der Installation wird das Symbol "Iomega Home Storage Manager" in der Taskleiste angezeigt. Ihr Computer wird automatisch mit den freigegebenen Ordnern der Home Media Drive verbunden.

Der allerletzte Satz trifft leider nicht zu

Der Anschluss an dem die Platte hängt blinkt am Router aber immerhin fleißig.

Die Platte soll angeblich auf den Namen Storage hören, aber mit \\storage findet der explorer auch nichts.

Zitat:
Wie kann das Laufwerk gesucht werden, wenn der Home Storage Manager nicht funktioniert?

PC-Benutzer:

Windows XP/2000:

1. Doppelklicken Sie auf Netzwerkumgebung
2. Doppelklicken Sie auf Gesamtes Netzwerk
3. Doppelklicken Sie auf Microsoft Windows-Netzwerk
4. Doppelklicken Sie auf Arbeitsgruppe

Standardmäßig sollte Ihr Iomega Home Media Laufwerk den Namen Storage aufweisen.

hat von euch jemand eine Idee was man noch ausprobieren könnte? Leider steht auf dem Gerät auch nirgends eine MAC-Adresse

        Iomega Netzwerk Festplatte lässt sich nicht finden
        Backup ohne Cronejob
        daniel-winter.de - Neue Webseite | Kritik
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Nabend. Mal kurz was meinerseits zum aktuellen Stand:

  • Ein Release-Kandidat des Lastenhefts ist mittlerweile bei Alex, noch warten Stefan und ich auf seine Kommentare

  • Für die Leute die Eclipse zur Entwicklung verwenden möchten, habe ich zwei Tutorials zusammengestellt (SVN, PDT)

  • Ein erster Entwurf einer Coding-Guidline ist fertig

  • Sim4000 hat sich etwas mit der Einrichtung eines Test-SVN beschäftigt


  • [h1]Für das weitere Vorgehen:[/h1]
    (da geringerer Aufwand für mich, alles einmal kurz hier. Ich hoffe es liest jeder, den es betrifft)
    1) Es wäre schön, wenn jeder beteiligte mir kurz eine PM mit folgendem Inhalt schicken könnte:
  • Vollständiger realer Name

  • E-Mail Adresse zwecks Kontaktaufnahme

  • Wenn möglich Jabber-Account (zur Not tut es auch ICQ oder ein anderer IM; per Jabber kann man allerdings mal eben schnell einen Gruppenchat mit einigen Leuten zusammenklickern)

  • Die Daten werden in der PDF-Version des Lastenhefts eingepflegt und ausschließlich intern verwendet.

    2) Sim4000 wird sich noch etwas mit dem SVN beschäftigen (Permissions, etc) und anschließend eine Produktivumgebung einrichten
    3) Stefan und ich verfassen noch ein paar Tutorials / Guidlines
    4) Falls jemand NICHT Eclipse als Entwicklungsumgebung nutzt, sondern eine andere Entwicklungsumgebung, bitte melden. Derjenige könnte dann eventuell eines der vorhandenen Tutorials für die jeweilige IDE anpassen, so dass alle einen Nutzen davon haben. Die Tutorials werden zunächst mal gesammelt und später auf dem SVN veröffentlicht, wenn der soweit ist.
    5) Wenn der SVN läuft, werden die Zugangsdaten an alle Beteiligten versandt
    6) Das Pflichtenheft wird zur Aufwandsreduzierung voraussichtlich auf dem SVN mit LaTeX und NICHT hier im Forum entwickelt. Ein entsprechendes Tutorial wird dann natürlich auch noch bereitgestellt

    @notrace und XIII: Die Qualitätssicherung könnte man vielleicht noch durch die Erweiterung des PDT-Plugins für Eclipse erleichtern. Dort kann man zB Warnings oder Fehler anzeigen lassen, wenn der Source bestimmte Codestrukturen verwendet. Man könnte damit z.B. den Entwicklern helfen die Codingstyle-Guidline einzuhalten oder vielleicht auch XSS vorbeugen. Das Ganze könnte euch beiden im späteren Verlauf eine Menge Arbeit ersparen. Für die Erweiterung muss man allerdings etwas Java können. Das Ganze ist nur eine Idee; Sinn der Sache müsstet Ihr aber beurteilen.
    Außerdem könntet ihr euch vielleicht bis zum Ende des Pflichtenheftshefts etwas mit PHP-Unit auseinandersetzen und gegen Ende des Pflichtenhefts beginnen entsprechende Testfälle auszuarbeiten und mit PHP-Unit umzusetzen.

    EDIT: Punkt 4) erweitert

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    Ein neuer Trick kusiert unter den Spammern. Dieser nutzt die Suchmaschine Google aus, um einen vertrauenserweckenden Link zu „basteln“. Möglich wird diese Taktik durch die Suchmaschinen-Option Auf gut Glück, die automatisch zum ersten Suchtreffer weiterleitet.

    Der Link zu einer normalen Suche unterscheidet sich kaum von einem „Auf Gut Glück“-Link. Zusätzlich ist bei der Redirect-Variante lediglich der Parameter btnI in der URL. Wer die Adresse nicht genauer untersucht, findet sich beim Klicken nicht auf der erwarteten Ergebnisliste, sondern auf einer völlig fremden und gefährlichen Spam-Seite. Dann ist es aber meist schon zu spät. Verseuchte Sites nisten schädlichen Code durch Sicherheitslücken im Browser auf dem Computer ein.

    Um dieses Redirect sich zu Nutze zu machen, muss der Angreifer aber zunächst dafür sorgen, dass bei einer bestimmten Suche die Hacker-Seite als erstes Ergebnis aufgelistet wird. Dies erscheint schwieriger, als es in Wirklichkeit ist, denn der Angreifer muss nur ein selten vorkommendes Wort wie „nexem-Nougatcreme“ auf seine Seite einbinden. Der Google-Bot sucht nach Seiten und nimmt sie in den Index auf. Je nach Beliebtheit einer Seite kann das schon innerhalb von wenigen Stunden passieren. So ist die verseuchte Website schnell im Suchindex von Google. Dann reicht nur noch die Suche nach „nexem-Nougatcreme“ aus und der Benutzer wird auf den einzigen und somit ersten Suchtreffer weitergeleitet.

    Eine Gegenmaßnahme seitens Google dürfte vorerst nicht zu erwarten sein. Vor dem Klick auf einen anscheinend harmlosen Google-Link sollten Anwender daher demnächst etwas genauer hinschauen.

         Harmlose Google-Links tarnen Spam-Seiten
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