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Falls ihr es heute nicht gesehen habt, schaut euch am Samstag, 9. Januar 09:55-11:45 auf arte auf jeden Fall Monsanto, mit Gift und Genen an. Das ist ein Dokumentationsfilm über die Methoden von Monsanto, die Konkurrenz und alles, was dem Unternehmen irgendwie zuwider läuft, auszurotten.
Sehr oft werden Wissenschaftler, die etwas entdecken, was gegen genetisch veränderte Produkte spricht, einfach entlassen. Entweder weil Monsanto den Institutionen viel Geld bietet (mehrere Millionen, für Monsanto ist das praktisch nichts) oder weil die Regierung nicht will, dass die biotechnische Entwicklung in irgendeiner Weise geschädigt wird.

[h1]Vertuschung von Krankheiten[/h1]
Monsanto schert sich einen Dreck darum, wie es den Menschen geht. Als sie mit dem Umweltgift PBC forschten, hatten sie intern von Anfang an Berichte über Gesundheitsgefährdungen (krebserregend). Trotzdem haben sie weiter damit gearbeitet und Menschen umgebracht oder verpestet.

Zitat:
Im Februar 2002 wurde Monsanto für schuldig befunden, die Einwohner der Stadt Anniston in Alabama jahrelang mutwillig den gesundheitsschädlichen Nebenprodukten der PCB-Erzeugung ausgesetzt zu haben. (Diese wurde zwar bereits 1976 gesetzlich untersagt, doch zog sich der Prozess über Jahrzehnte hin.) Tausende Geschädigte haben Anspruch auf Schmerzensgeld. Insgesamt gehen die Zahlungen in die Höhe von 700 Millionen US-Dollar.[4][5]
http://de.wikipedia.org/wiki/Polychlorierte_Biphenyle#Auswirkungen_auf_die_Gesundheit

Diese 700 Millionen US-Dollar bezahlt der Konzern allerdings aus der Portokasse. Monsanto hat nämlich einen Jahresumsatz von 11,724 Mrd USD.

[h1]Genpatente[/h1]
Ein Problem, das uns alle betreffen wird, sind v.a. auch die Patente von Monsanto auf ihre Produkte. Das wird im Film nicht so ausgiebig, aber durchaus auch erwähnt. Monsanto erhebt Patente auf ihr "intellektuelles Eigentum", was sie durch ihre Forschungskosten rechtfertigen. Letztlich geht es Monsanto allerdings natürlich um die Kontrolle des Nahrungsmittelsektors. Monsanto verbietet es, die Saat noch ein zweites Mal zu verwenden (in den USA müssen die Bauern jedes Jahr Verträge unterzeichnen, wenn sie das Saatgut kaufen), was im Grunde sowieso unsinnig ist, weil der ganze Hybrid-Samen meines Wissens bei einer zweiten Saat verreckt. Diesen Bereich kann man natürlich staatlich verhindern, indem man Patente auf Gene nicht zulässt. Allerdings wird das bei Unternehmen wie Monsanto, die überall in der Regierung ihre eigenen Leute einschleußen, fast schon unmöglich.
Wenn ein nicht-Monsanto-Bauer zufällig vom Nachbar ein paar Samen Monsanto-Mais hat, dann verklagt ihn Monsanto direkt. Das Ziel ist klar: Das eigene Monopol ausbauen, unabhängige Bauern vernichten.

[h1]Ertragreichtum?[/h1]
Monsanto führt dabei immer an, dass ihre Produkte ach so toll wären. Die Inder sehen das inzwischen anders. Dort soll der Monsanto-Samen für Baumwolle keine Schädlingsbekämpfungsmittel mehr benötigen und mehr Saat bringen. Der Monsanto-Samen kostet viermal soviel wie normaler Samen, die Planzen erleiden Krankheiten, die der normale Samen nicht kriegt, und spritzen muss man immer noch. Letztlich ist es so, dass die Suizidrate bei den Baumwollbauern (in diesem Bereich gibt es fast nur noch Monsanto zu kaufen) wegen wirtschaftlichen Ruins wesentlich gestiegen ist.
Die Mexikaner sehen das ähnlich. Dort bauen die Bauern noch normalen Mais an, welcher auch ohne die ganzen krankheitserrgenden Mittel von Monsanto (oft Krebs) gut wächst. Der Bauer hat dann seinen genfreien Mais mit dem genmais in den USA verglichen und beide waren äußerlich gleich, nur qualitativ ist genfreier Mais höher.

Durch die genetische Veränderung wird eine Frucht immer auf Ertrag und Resistenz getrimmt, niemals aber auf nicht genau messbare Eigenschaften wie Qualität, Geschmack oder Gesundheit.

[h1]Illegale Einfuhr ins Ausland[/h1]
In Mexiko ist es nun so, dass die Monsanto-Maiskolben auch aus den USA importiert werden (Mexiko darf bestimmte Handelsabkommen mit den USA nicht verletzen). Dadurch werden allerdings oft die genfreien Sorten Mexikos verunreinigt und wenn dies lange genug abläuft, gibt es dort auch nur noch genveränderten Mais.

In anderen Ländern wie Paraguay wurde es (ob von Monsanto, weiß man nicht) noch geschickter gemacht. Der genveränderte Mais wurde dort illegal hineingeschafft, um die Felder zu verunreinigen. Seither musste Paraguay den Anbau legalisieren, weil sie sonst den Export in die EU verloren hätten. In der EU muss nämlich klar erkennbar sein, dass ein Gut genverändert ist. Und wenn es nur unbewusst oder illegal angebaut wird, dann ist die Bezeichnung falsch.

[h1]Abschlussbemerkung[/h1]
Wir hatten das Thema meines Wissens schon einmal vor kurzer Zeit, trotzdem muss ich es hier noch einmal erwähnen. U.a. auch deshalb, weil hier ein paar neue Informationen stehen. Außerdem hat das Thema eine solche Wichtigkeit, dass man es nicht im normalen Hysterie-Alltag der Medien vergessen sollte. Denn hier liegen die Gefahren für unsere Zukunft, in Großkonzernen, die die Grundlagen unseres Lebens beherrschen (ein weiteres Beispiel wäre Nestle, welches für Privatisierung der Trinkwasserversorgung eintritt, wobei die Wartung der Leitungen allerdings schlechter und die Kosten höher werden, vgl. London, England; vgl. Suez-Konzern in Bolivien). Dies alles ist deshalb so gefährlich, weil Lebensmittel ein absolut notwendiges Gut sind!

Wenn das nächste Mal genmanipulierte Pflanzen auf der Debatte stehen, dann denkt auch an diese Thematik. Denn immer wenn es um Lobbyismus für Genmanipulation geht, steht ein weltweiter Konzern an den Toren der Regierung, dem das Wohl des Volkes egal ist, ein Konzern, den nur der eigene Profit und ggfs. die Weltherrschaft interessiert.


[h1]Zusatz A[/h1]
Deutsche Unternehmen, die übrigens Genpatente für sich beanspruchen, sind BASF und Bayer:
Zitat:
Auch in Deutschland ergibt sich ein erschreckendes Bild: 50 Prozent der Patente entfallen hier auf Bayer und BASF, nur neun Prozent auf traditionelle Züchter.
http://www.greenpeace.de/themen/patente/nachrichten/artikel/die_wahren_kosten_der_gen_patente/



[h1]Änderungshistorie[/h1]
  • Tippfehler korrigiert

  • Zusatz A eingefügt
  •         arte: Monsanto, mit Gift und Genen
            VGA auf Scart lohnt es sich
            Hakenkreutze im Internet
            LED-Beamer Empfehlung?
            TFT Kauf
            Polizisten prügeln auf friedliche Demonstranten ein
            ganz normale whois paranoia
            Freie Software zum Erstellen von Filmen
            Home
    +

    http://www.youtube.com/watch?v=PDFrEZ8hqOA
    Hier gibt's n Video von einer Demo in Karlsruhe. Richtig gut finde ich, dass sich Tauss für die Gamer ausspricht, aber dessen Stuhl ist ja leider schon abgesägt worden. Schade, dass ich mir auf der SIGINT nicht den Vortrag über seine soziale Exekution durch die KiPo-Anschuldigung ansehen konnte. Seitdem ich gelesen habe, dass er im CCC ist, glaube ich ihm absolut, dass er selbst recherchieren wollte und die Kinderpornographie nicht aus Eigennutz beschafft hat. Mag juristisch keinen Unterschied machen, ideologisch aber schon.

    Konnte selbst an den Aussagen einer Person sehr schön (man muss aber sagen leider) sehen, wie schnell hier Verdächtige in die absolute Täterrolle gesteckt werden. Bei Herrn Tauss gab es zudem noch einige interessante Verwandtschaftsverhältnisse. Wenn ich es noch richtig im Kopf habe, war anscheinend der Vorsitzende des Immunitätsauschusses (der eben Tauss' Immunität aufheben musste) der Ehemann von Herrn Schäubles Tochter (vielleicht habe ich da auch eben was verwechselt, aber ich glaube er war mit Schäuble verwandt). Tja, ein wenig vom Thema abgekommen, aber ich musste ja zeigen, dass Herr Tauss nicht unbedingt so schlimm ist, wie er dargestellt wird.

    Mehr werden wir vielleicht sehen können, wenn die Videos von der SIGINT fertig sind.


    [h1]Edit[/h1]
    Hat jemand am Freitag(?) Banlieu 13 - Anschlag auf Paris gesehen? Im Bezug auf die Killerspiel-Sache würde mich ja auch mal interessieren, was die Innenminister da so im Geheimen besprechen. Schließlich ist nicht jede Sitzung öffentlich. Bei dem Film haben die nämlich im Gehimen beschlossen, das Banlieu 13, in dem sich v.a. Banden rumtreiben (und alle Bildungseinrichtungen, Polizei etc. nach und nach entfernt wurden) einfach in die Luft zu sprengen.
    Man hat das so gedreht, dass die Bombe anscheinend von der Bande geklaut wurde, und einem Agenten gesagt, er solle sie entschärfen. Der Code wäre dann aber der Auslöser gewesen. Zum Glück hat der Agent sie nicht entschärft und das dann gemerkt (bissl unrealistisch gemacht, aber ging wohl nicht anders, damit der Agent am Ende hinter die Verschwörung kommt: Der "Entschärfungscode" enthielt die PLZ(?) des Balieu und am Ende B13)

            Verbot von Killerspielen in Deutschland - Präzedenzentscheidung oder Luftnummer?
    +

    [h1]Ein paar Gedanken zu Cybton?[/h1]
    Warum bin ich noch hier? Weil orange meine Lieblingsfarbe ist? Nein. Weil Cybton etwas ganz außergewöhnliches macht? Nein. Aber weil Cybton ein super günstiges Webspace-Angebot hat. Leider nein. Für mich zählt es noch zur Gewohnheit hier im Forum herum zu stöbern und bei nexem.info Neuigkeiten zu lesen. Doch es wird langweilig da kann auch eine Assoziationskette nicht helfen.

    [h1]zum Thema Webspace:[/h1]
    Cybton muss seinen Schwerpunkt verlagern. Webspace gibt es nicht mehr. Die Useranzahl (aktive) ist immer geringer geworden. Wer weiß wie viele Karteileichen (http://www.cybton.com/werbung.html) es gibt.

    [h1]zum Thema Ebooks:[/h1]
    Die Idee ist ganz nett. Deswegen gibt es auch massenweise Anbieter von solchen Ebooks. Ich erinnere mich nur an quakenet oder wikibooks. Entweder müssen wir umfangreicher oder besser die Themen behandeln. Es ist schlecht von allen etwas anzubieten. Noch schlechter eine Idee zu klauen kopieren. Ganz ehrlich wer hat sich die Design-Patters angeschaut?

    [h1]zum Thema Forum:[/h1]
    Vom Baum der User sind nur noch 1 bis 2 Zweige von Usern übrig geblieben. Muss das Forum wirklich alle Themen von Software (PHP, MySQL,?) über Hardware, Spiele und Konsolen, Kino, Film, Politik, Webdesign behandeln. Wenn ich etwas zum Thema Hardware suche möchte ich auf ein auf Hardware spezialisiertes Forum zurückgreifen. Ebenso bei Politik, Kino, Film. Was soll das Thema Konsolen und Spiele? Nur bei Webdesign und Webprogrammierung greife ich bei der ersten Wahl auf Cybton zu. Kurz gefasst muss sich Cybton fragen, was es sein möchte. Ein-über-alles-plabber-forum oder ein Forum das wieder gut genutzt werden kann.

    [h1]zum Thema Basar:[/h1]
    Wer nutzt den? Letzter Post vom (09.01.2009 08:12 Uhr).
    Jetzt kann ich schon den nächsten Post erahnen. ?Nur herum kritisiert und genörgelt.? Deswegen sollen auch ein paar Vorschläge kommen:

    Meine Vorschläge:
    ? der rote Infokasten für Webspace müsste weg, es gibt keinen Webspace
    ? der Metatag page-topic sollte überarbeitet werden
    ? Ebooks entweder übersichtlicher darstellen oder entfernen
    ? alles überflüssige erst einmal deaktivieren ( Forum-Bereiche in Archiv oder so verschieben)
    ? gemeinsam überlegen, wie wir Cybton wieder attraktiver machen können
    ? gemeinsame Projekte

    Bei Projekten denke ich an ein Cybton-Framework, dass auch Server verwalten kann (Verzeichnisse erstellen, Postfächer anlegen). Vielleicht haben einige User noch Ideen, die man umsetzen kann. Ich suche heute noch vergebens eine Art Thunderbird auf Web-Basis mit dem man mehrere Postfächer verwalten kann. Wir haben doch hier gute Coder und gute Designer. Kalender gibt es etliche, mit denen ich mich nicht messen möchte.
    Vielleicht müssen wir auch nicht ein Projekt völlig fertig durch ziehen. Vielleicht sollten wir erst einmal die Software dazu schreiben. Gibt es eine Onlineanwendung auf PHP, MySQL, JS, Ajax-Basis mit der man in der Community gemeinsam etwas entwickeln kann?

    Funktionen:
    ? Anmelden zum mitmachen
    ? eigene Fähigkeiten angeben (Coder, Designer, DB-Designer, Tester)
    ? Online-Editor mit Autosave, Syntax highlighting, History-Funktion, Workflow
    ? Moderation
    ? Aufgabenliste
    ? Bugsystem
    ? Notizen zu jeder Datei
    ? besondere User mit besonderen Rechte können Livevorschau testen
    ? Check-in-System für Dateien
    ? Projektbeschreibungsseite zum Vorstellen des Projektes

    Einfach die Basis erschaffen um es mehreren Menschen zu ermöglichen gleichzeitig an einem Projekt zu arbeiten.
    Wer soll das machen?
    [h1]Wir![/h1]
    Damit Cybton vielleicht wieder ein Ziel hat. Gemeinsam können wir es schaffen. Die Skills sind da! Die Zeit ist da! Die Anzahl der Leute ist hoch genug! Die Motivation kann kommen! Kreative Köpfe sind da!

    Edit: Mir gefällt die Signatur von notrace: "Lasst uns Cybton wieder groß machen! Yes We Can! :wink:

    Es gibt bestimmt auch viele andere Ideen. Wir brauchen für Cybton nur ein USP (Unique Selective Proposition). Irgendwas was, was noch nicht da war. Auch wenn die umsetzung unrealisitisch zu erst erscheint. Albert Einstein hat für seine Allgemeine Relativitätstheorie auch fünf Jahre investiert.

            Zukunft, Gegenwart, Ideen und Vorschläge
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