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Stern - VW erhöht den Druck auf seine Arbeitnehmer: Der Autokonzern macht die Rückkehr zur 35-Stunden-Woche bei der Kernmarke VW zur Bedingung dafür, dass der Golf auch weiterhin am Stammsitz in Wolfsburg gebaut wird.
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Stern - Die Bundesregierung hat das Gesetz zum Elterngeld auf den Weg gebracht - inklusive der zwei umstrittenen "Vätermonate". Damit hat sich Familienministerin Ursula von der Leyen gegen ihre Kritiker durchgesetzt.
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Stern - Der Bundesgerichtshof hat Haftbefehl gegen einen Iraker erlassen. Er soll Gelder an die Terrorgruppe Ansar al Islam weitergeleitet haben, die regelmäßig Anschläge im Irak verübt.
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Stern - 40.000 irakische und US-Soldaten haben einen Tag nach dem Irak-Besuch von George W. Bush eine Offensive gegen al Kaida gestartet. Trotz erhöhter Sicherheitsvorkehrungen ist es zu heftigen Feuergefechten und Anschlägen gekommen.
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Stern - Sachsen-Anhalt sieht sich einer immer größer werdenden Gefahr des Rechtsextremismus ausgesetzt. Besonders auffällig ist die zunehmende Brutalität bei den Gewalttaten.
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Stern - Die von der großen Koalition geplante Gesundheitsreform löst bei den Bundesbürgern eher Ängste aus als Hoffnung. Fast 70 Prozent der Deutschen fürchten für die Zukunft persönliche Nachteile.
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Stern - Der Weg zu einer Untersuchung in einem Berliner Krankenhaus wurde für einen Patienten zum Albtraum: Der Aufzug blieb stecken. Mehr als drei Tage wartete er auf Hilfe, ohne Wasser und Frischluft.
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Stern - Italiens Truppenabzug beginnt: Bis Ende Juni wird man die Zahl der im Irak stationierten Soldaten auf 1600 reduzieren. Bush verteidigt indess weiter wehement seine Irak-Politik.
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Stern - Nicht nur tschechische Fans, auch die Regierung ist sauer über die deutschen Grenzkontrollen. Denn Einreisewillige, die nicht 30 Euro für jeden Tag ihres Aufenthaltes in Deutschland nachweisen können, werden zurückgeschickt.
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Stern - Langzeitarbeitslose sollen nach dem Willen der CSU verpflichtet werden, täglich Dienst an der Gemeinschaft zu leisten. Unter anderem soll dadurch auch die Schwarzarbeit eingedämmt werden. SPD und Grüne lehnen den "Gemeinschaftsdienst für Arbeitslose" jedoch energisch ab.
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