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| News  News-Kategorie: IT/Technik News-Kategorie: IT/Technik|
nexem. - VW-Vorstandschef Martin Winterkorn und Apple-Chef Steve Jobs hatten sich im September zu vertraulichen Gesprächen in Kalifornien getroffen. Nach dem iPhone könnte dabei ein iCar herauskommen, das Kompaktwagen sein könnte, der mit Apple-Produkten ausgestattet ist.
Einem Bericht der Zeitschrift Capital nach seien die Sondierungsgespräche zur Kooperation zwischen Volkswagen und Apple allerdings ins Stocken geraten. Das IT-Unternehmen führe derzeit auch mit anderen Autoherstellern Gespräche über eine Kooperation.
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nexem. - Mit Hilfe eines Trojaners übernahmen ein 18-jähriger Neuseeländer alias AKILL und seine Bande mit dem Namen A-Team, 1,3 Millionen PCs in der ganzen Welt.
Das von der Bande aufgebaute Botnet nutzen sie Hauptsächlich für DDoS Attacken auf IRC-Server und Servern von Sicherheitsfirmen.
Die lokalen Medien in Neuseeland berichteten, das die Polizei die Wohnung des 18-jährigen durchsuchte. Der schaden den der 18-jährige und seine Bande verursachten wird auf auf umgerechnet 13,5 Millionen Euro geschätzt.
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nexem. - LTT-Chef Ken Berkun aus Kailua auf Hawaii hat eine neue Technologie zum Speichern von Audio vorgestellt: So können jetzt kurze Sprachnachrichten zum Beispiel auf Fotoalben gespeichert werden - und das ganz ohne Metall oder Speicherchips.
Die neue Methode nutz lediglich das Papier. Dabei wird ein Barcode in die Seiten des Albums gepresst, die Platz für 8 KiloByte oder entsprechend 10 Sekunden Sound bieten und später von einem Scanner ausgelesen werden können. Dieser soll so klein sein, dass er auch in ein Mobiltelefon passt. LTT verhandelt momentan mit mehreren Firmen für die Umsetzung eines solchen Scanners.
Der Hardware-Hersteller Hewlett-Packard (HP) arbeitet zur Zeit an einem ähnlichen Konzept, das aber zur Speicherung anstatt Papier kleine Chips, sogenannte Memory Spots, verwendet. Diese haben zwar eine höhere Speicherkapazität, sind aber auch teurer.
Ken Berkun zielt mit seiner Technologie nicht wie HP auf den kommerziellen Verwendungsbereich, sondern eher auf Privatkunden ab. So sollen zum Beispiel Fotoalben mit kurzen Sprachnachrichten für die Bilder versehen werden können. Einen weiteren Anwendungsbereich sieht Berkun in der Pharmazie, wo Hinweise zur Dosierung und Einnahme von Medikamenten auf das Etikett gespeichert werden können.
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nexem. - Am kommenden Dienstag, den 13. November, ist wieder Patchday. Diesmal gibt Microsoft aber nur zwei Security Bulletins heraus, die Schwachstellen in Windows 2000 SP4, Windows XP SP2 und Windows Server 2003 SP1/SP2 beheben.
Das erste Update soll mindestens eine Sicherheitslücke schließen, durch die Angreifer schädlichen Code einschleusen und ausführen können. Wieviele Sicherheitslücken das Update genau schließt, wurde nicht bekannt gegeben. Das zweite Update soll eine Spoofing-Schwachstelle beheben. Weitere Angaben wurden auch hier nicht gemacht.
Darüber hinaus sind noch drei weitere Updates angekündigt, die aber nicht die Sicherheit gefährden sollen. Wie üblich wird außerdem das Software Removal Tool aktualisiert.
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nexem. - Heute morgen startete der Verkauf von Apples iPhone in Deutschland. Der T-Punkt in Köln öffnete allerdings als bundesweit einziger schon um 0 Uhr seine Türen und startete den Verkauf des Mobiltelefons auch in Deutschland. Alle anderen Shops öffneten zu den normalen Zeiten. Dabei sollen nach eigenen Angaben 10.000 iPhones über T-Mobiles Ladentisch gegangen sein.
Ein Sprecher versicherte, es sei nirgendwo zu chaotischen Zuständen gekommen. Es hätten stets genug Telefone zur Verfügung gestanden. Allein im T-Punkt in Köln sollen 700 Stück gelegen haben und auch in der nächsten Woche gehe der Vorrat nicht aus. Zum Verkaufsstart des Telefons in den Vereinigten Staaten hatten sich teilweise lange Schlangen gebildet, aber auch dort waren auch noch in den folgenden Wochen genug iPhones vorhanden.
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nexem. - Das iPhone soll in Frankreich nun von der France Télécom verkauft werden, wobei sich Apple und der ehemalige französische Staatsbetrieb auf einen Exklusiv-Vertrag geeinigt haben. Dies verkündete Vorstandschef Didier Lombard in Paris.
Der Verkauf solle noch vor Weihnachten starten, vorraussichtlich diesen Monat schon. Es wurden bisher aber weder Angaben zum Verkaufspreis noch zu den angebotenen Tarifen gemacht.
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nexem. - Eine lange Zeit gab es Gerüchte und Spekulationen über das „Google Phone“. Nun hat Google unter anderem mit T-Mobile, HTC, Qualcomm und Motorola seine Mobilfunk-Strategie in Form einer offenen Plattform für Mobilgeräte auf Linux-Basis vorgestellt.
Das Ziel von Android ist eine schnellere und kostengünstigere Umsetzung von Ideen im Mobilfunk, erklärt Google. Dabei besteht die Android-Plattform aus einem Betriebssystem, Middleware, einer benutzerfreundlichen Oberfläche und Anwendungen. An der „Open Handset Alliance“, die hinter Android steht, sind 34 Unternehmen beteiligt. Erste Telefone mit Googles Plattform sollen in der zweiten Jahreshälfte 2008 auf den Markt kommen. Am 27. November soll jedoch schon ein Software Development Kit veröffentlicht werden, mit dem Entwickler dann „innovative und bahnbrechende Anwendungen für die Plattform entwickeln“ sollen.
Die Plattform basiert auf einem Linux-Kernel und einer speziell entwickelten Virtual Machine, die sich durch besonders sparsamen Speicherverbrauch und schonenden Umgang mit Hardware-Resourcen auszeichnet. Die Anwendungen sollen unter Android alle gleichberechtigt sein, sodass kein Unterschied zwischen mitgelierferten und neu installierten Programmen besteht. So kann der Nutzer sein Mobiltelefon nach eigenen Wünschen konfigurieren. Desweiteren sollen Applikationen hierdurch im Telefon und Netz gespeicherte Daten je nach Bedarf kombinieren können. Auch Mobiltelefonanbieter und Netzbetreiber sollen Android an ihre Wünsche anpassen können.
Neben Google, T-Mobile, HTC, Qualcomm und Motorola sind auch Aplix, Ascender, Audience, Broadcom, China Mobile, eBay, Esmertec, Intel, KDDI, Living Image, LG, Marvell, NMS, Noser, NTT DoCoMo, Nuance, Nvidia, PacketVideo, Samsung, SiRF, SkyPop, Sonivox, Sprint Nextel, Synaptics, TAT - The AstonishingTribe, Telecom Italia, Telefonica, Texas Instruments und Wind River an der Open Handset Alliance beteiligt. Nicht beteiligt sind Handymarktführer Nokia und SonyEricsson. Auch führende Netzbetreiber wie Vodafone, AT&T, Verizon und Orange sind an dem Projekt nicht beteiligt.
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nexem. - Bereits eine moderne Festplatte ist mehr als doppelt so schnell wie das bisherige USB 2.0. Daher soll im ersten Halbjahr 2008 ein Entwurf für das neue USB 3.0 vorgelegt werden, das einige Neuerungen mitbringen wird.
So wird nicht mehr das klassische Kupferkabel verwendet, Intel setzt jetzt auf Glasfasern. Allein daraus setzt sich ein USB 3.0-Kabel allerdings noch nicht zusammen. Die 3.0-Technologie soll in den USB 2.0-Stecker integriert werden, sodass die Abwärtskompatibilität erhalten bleibt.
Wann das neue USB 3.0 endgültig zum Standard wird, ist noch nicht vorraussehbar. Intel muss aber die Standardisierung erfahrungsgemäß nicht abwarten, sondern kann auch schon früher mit der Auslieferung beginnen.
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nexem. - Doppelseitige DVDs gibt es schon länger, nun hat Traxdata eine doppelseitige DVD auch zum Selbst-Brennen herausgebracht. Die Rohlinge sollen 9,4 GigaByte Speicherplatz besitzen und mit 8-facher Geschwindigkeit beschreibbar sein.
Die Discs sind laut Hersteller mit allen herkömmlichen Brennern und Abspielgeräten kompatibel. Zum vollständigen Beschreiben beider Seiten, muss die DVD allerdings während des Brennens gewendet werden. Dies ist ähnlich wie beim Beschreiben einer Datei auf zwei normale DVDs.
Die neuen doppelseitigen Rohlinge sind ab sofort als 50er-Spindel für 25 Euro und als 25er-Spindel für 13 Euro erhätlich.
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nexem. - An der britischen Schule Pionier wurde ein Projekt gestartet, dass es Lehrern erlaubt, durch in die Schulkleidung eingenähte Chips den aktuellen Aufenthaltsort eines Schülers festzustellen. Getestet wird das System momentan bei zehn freiwilligen Schülern.
Lehrer können somit auf ihrem PDA sehen, wo sich der jeweilige Schüler aufhält. Angezeigt werden außerdem noch ein Foto und Informationen über die schulischen Leistungen des jeweiligen Schülers. Durch die Chips soll es außerdem möglich sein, einzelnen Schülern den Zugang zu bestimmten Räumen zu verwehren.
Es sei allerdings, anscheinend u. a. auch wegen Kritik, man behandle die Schüler durch das „Tagging“ wie Verbrecher, vorerst nicht beabsichtigt, die RFID-Chips auf die komplette Schule zu erweitern. Es biete vielmehr ein „gutes Beispiel für die Informations- und Kommunikationstechnologie und die Privatwirtschaft im Alltagsleben“.
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